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Wir zahlen nicht für Eure Krise




01.04.2009:
55.000 in Berlin und Frankfurt

Mehrere hundert tausend gingen am 28.3.09 in ganz Europa auf die Straße

In verschiedenen europäischen Städten sind anlässlich des G20-Gipfels in London Hunderttausende unter dem Motto "wir bezahlen nicht für Eure Krise" auf die Straße gegangen. In Deutschland haben sich die Vorstände von ver.di sowie aller anderen der Einzelgewerkschaften und des DGB geweigert zu diesen Demos aufzurufen und dafür zu mobilsieren. Das von unten organisierte breite Bündnis hat es aber geschafft in Frankfurt 25.000 und in Berlin 30.000 Menschen auf die Straße zu bringen. Das ist ein Erfolg und der Beginn des weiteren Widerstands gegen die kapitalistische Krise.
Auf der Kundgebung in Berlin hat der Vorsitzende der ver.di-Betriebsgruppe und Netzwerkunterstützer Carsten Becker eine Rede gehalten. Ihr findet sie hier




01.04.2009:
Kapitalismus am Ende

In einer symbolischen Aktion hat die ver.di-Jugend auf den Demos den Kapitalismus zu Grabe getragen. In einem Thesenpapier heißt es u.a.: Gerade die junge Generation hat am wenigsten Grund, das System zu retten. Dann sie hat schon lange nichts mehr zu verlieren... . Wir werden uns die nächste Gesellschaft selbst organisieren. Denn die Zeit ist reif." Das Thesenpapier gibt es hier





30.03.2009:
Kapitalismus begraben

Artikel in der jungen Welt vom 30.3.2009 über die Demos in Frankfurt und Berlin




30.03.2009:
Infos

Die Presseerklärung des Demobündnisses nach der Demo

Ein Bericht von attac gibt es hier




Zeit für einen Systemwechsel - für eine solidarische Gesellschaft

Auf zu den bundesweiten Demos am Samstag, den 28.März nach Frankfurt und Berlin

Das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di gehört zu den Mitinitiatoren der Demos. Dort wo ver.di und/oder andere Gewerkschaften nicht für die Demos mobilisieren sollte vor Ort die Initiative ergriffen werden lokale Bündnisse zur Demomobilisierung aufzubauen.



Aufruf des Demobündnisses herunterladen ...




mehr unter www.28maerz.de und www.kapitalismuskrise.org







Kampagne für mehr Personal an Krankenhäusern








Tarifrunde im Öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen 2012


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Streik im Sozial- und Erziehungsdienst


TVÖD nachgerechnet



Wir haben die Auswirkungen des neuen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst nachgerechnet.

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