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21.04.2015:
Charité: Warnstreik für mehr Personal

An der Charité geht der bedeutsame Kampf für mehr Personal in eine neue und zwar heiße Phase! Da der Arbeitgeber weiterhin kein akzeptables Angebot vorgelegt hat, wie die permanente Belastungssituation real beseitigt werden kann, wird nun für nächste Woche Montag und Dienstag zu einem zwei-tägigen Warnstreik aufgerufen. Dieser Arbeitskampf hat bundesweite Bedeutung. Wenn die KollegInnen erfolgreich sind, kann das als Beispiel dienen für die vielen anderen Bereiche, in denen die Situation durch chronischen Personalmangel ebenso unerträglich geworden ist wie an der Charité. Deshalb ist auch von großer Bedeutung, dass die KollegInnen möglichst große Unterstützung für ihren Kampf erhalten. Bitte sendet Solidaritätserklärungen. Schickt sie in Kopie an info@netzwerk-verdi.de - Weiterleitung an KollegInnen ist sicher gestellt.

Weitere Infos hier im Warnstreikaufruf




15.03.2014:
Mehr von uns ist besser für alle


ver.di ruft die KollegInnen an der Charité nun für den 17.3.2014 zu einem Warnstreik für die Forderung nach einer Personal-Mindestbesetzung auf. Diese wichtige und außergewöhnliche Kampagne unter dem Motto "Mehr von uns ist besser für alle" ging von der ver.di Betriebsgruppe an der Charité aus. Ein erfolgreicher Kampf für eine tarifvertragliche Regelung zur Personalbemessung wäre ein großer Schritt nach vorn für alle Beschäftigten in Krankenhäusern, aber auch ein positives Beispiel für andere Bereiche, in denen Personalmangel herrscht.

Das Netzwerk bittet um Unterstützung für die KollegInnen in Form von Soli- und Grußbotschaften von Einzelpersonen, gewerkschaftlichen Gremien und Betriebsgruppen. Bitte sendet diese an

info(at)mehr-krankenhauspersonal.de  und info(at)netzwerk-verdi.de.

Weitere Infos auf:http://www.mehr-krankenhauspersonal.de/




29.06.2013:
Neue Tarifauseinandersetzung an der Charité

Die Gewerkschaft ver.di fordert bundesweit eine gesetzliche Personalbemessung in den Krankenhäusern im Rahmen der Kampagne „Der Druck muss raus“. Am Universitätsklinikum Charité in Berlin beginnen die ver.di-Aktiven eine Tarifbewegung für Mindestbesetzung und gesundheitsfördernde Maßnahmen. Stephan Gummert und Carsten Becker von der ver.di-Betriebsgruppe erklären im Interview, wie parallel zur ver.di-Forderung nach gesetzlicher Personalbemessung an der Charité zum ersten Mal tarifpolitisch vorgegangen wird.

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11.10.2011:
„Es geht darum zu sparen“


In Dresden will die Stadtratsmehrheit aus CDU, FDP und B90/Die Grünen die Krankenhäuser zu einer städtischen GmbH umformen – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten. Interview mit Dorit Wallenburger


Dorit Wallenburger ist Vorsitzende der ver.di-Betriebsgruppe im Krankenhaus Dresden-Neustadt und aktiv in der Bürgerinitiative „Hände weg von unseren Krankenhäusern!“.

Zum Interview ...





Pflege am Krückstock

Personalnot in Krankenhäusern gefährdet Menschenleben und Gesundheit der Beschäftigten

Artikel von Daniel Behruzi in der Lunapark21 (Nr. 14)

Artikel herunterladen (pdf)





05.07.2011:
Tarifvertrag Arbeits- und Gesundheitsschutz für Krankenhausbeschäftigte

Ver.di will bessere Arbeitsbedingungen in Kliniken per Tarifvertrag durchsetzen.

Ein Interview von Herbert Wulff mit Ellen Paschke, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiterin des Fachbereichs Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, in der jungen Welt vom 30.06.2011




05.07.2011:
Streik wirkt – auch im Krankenhaus


Berliner Charité-Beschäftigte erkämpfen sich Verbesserungen - Bilanz und Verlauf des Arbeitskampf

„Die Mächtigen erscheinen nur groß, weil wir auf unseren Knien sind – lasst uns aufstehen!“ Dieses Zitat des irischen Arbeiterführers James Larkin war das Motto des bedeutendsten Streiks in einem Krankenhaus in der Geschichte der Bundesrepublik. Im Mai streikten über 2.000 Beschäftigte der Charité in Berlin für eine Angleichung ihres Einkommens an das Bundesniveau. Im 300. Jahr des Bestehens der Charité wurde die Forderung nach einer Lohnerhöhung von 300 Euro aufgestellt: „300 Jahre – 300 Euro“!

von Sascha Stanicic, Berlin (erschienen am 11.6.2011 auf www.sozialismus.info )

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05.07.2011:
Eine beispielhafte Streikwoche bei der Charité

Wann hat es das schon einmal gegeben? Ein unbefristeter Vollstreik in einem Krankenhaus, noch dazu in einem Universitätsklinikum mit über 10.000 nichtärztlichen Beschäftigten! Der zeitgleich geführte Kampf von Beschäftigten der Charité und der ausgegliederten CFM hielt Berlin über Tage hinweg in Atem.

von Krischan Friesecke und Aron Amm, Berlin (erschienen am 11.6.2011 auf www.sozialismus.info )

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16.05.2011:
Solidaritätserklärung mit den Beschäftigten bei der CFM (Charité Facility Management)

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02.05.2011:
Solidarität mit dem Streik der Charité-Beschäftigten.

 
92,91% der ver.di-Mitglieder im Uni-Klinikum Charité in Berlin haben für Streik für die Forderung nach 300 Euro mehr Lohn gestimmt.
Der Streik beginnt am 2.Mai.

Weitere Infos unter http://berlin.verdi.de/berufe_und_branchen/fb_03_-_gesundheit_soziale_dienste_wohlfahrt_und_kirchen/charit/
 
Interview mit Stephan Gummert von der ver.di-Betriebsgruppe in der Zeitung "Solidarität" http://www.sozialismus.info/?sid=4207
 
Solidaritätsadressen an den Vorsitzenden der ver.di-Betriebsgruppe, Carsten Becker: carsten.becker(at)verdi-berlin.de




08.04.2010:
Geld für Flexibilität

Die Beschäftigten des Klinikums Stuttgart erhalten künftig einen Zuschlag von 30 Euro, falls sie an einem freien Tag zur Arbeit gerufen werden.

Infos zu der Dienstvereinbarung des Klinikums in Stuttgart





25.02.2009:
Antiserum Nr. 4

Beschäftigte erkämpfen mehr Geld, aber: Unterfinanzierung der Krankenhäuser nicht beseitigt!

130.000 Krankenhausbeschäftigte demonstrierten letzten September in Berlin. Ihr Ziel: „Der Deckel muss weg!“ Gemeint ist die seit 16 Jahren bestehende massive Unterfinanzierung der Krankenhäuser durch den Budgetdeckel. 100.000 Stellen wurden in den letzten 10 Jahren abgebaut, davon 50.000 Pflegekräfte. Die veröffentlichten Mängel in der Patientenversorgung belegen: es herrscht Pflegenotstand ... mehr in der Antiserum Nr. 4






28.01.2009:
Mehr Geld für Krankenhäuser

Das von der Bundesregierung im Dezember verabschiedete neue Krankenhausfinanzierungsgesetz bedeutet, dass der Budget-Deckel bleibt. Die gleichen Politiker, die den Tarifabschluss des öffentlichen Dienstes letztes Jahr unterschrieben haben, verweigern die Refinanzierung des Abschlusses. Durch die Ausweitung der Fallpauschalen auf die Psychiatrie wird das Profitsystem zum allgemeinen Prinzip der Krankenhausfinanzierung erhoben. Beate Jenkner, Beschäftigte im Gesundheitswesen und Bezirksrätin für DIE LINKE in Oberbayern hat bei der Sitzung des Bezirkstages am 18.12.08 Position bezogen für die Abschaffung der Budgets und eine ausreichende Finanzierung.

Hier ein Bericht von Beate Jenkner
Hier die in den Bezirkstag eingebrachte Resolution




25.01.2009:
Gesundheitswesen: Leserzuschrift aus Göttingen

Vom moralischen Umgang mit dem Wirtschaftsfaktor Krankheit und Von den perfiden Methoden einen Arbeitskampf zu verhindern





14.01.2009:
Hauptsache Wettbewerb

Dubiose Statistiken: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat ungeahnte »Effizienzreserven« im Gesundheitswesen entdeckt
Artikel von Rainer Balcerowiak in der jungen Welt vom 10.1.2009





16.11.2008:
Krankenhaus von unten Nr. 4

Betriebszeitung an der Charité von KollegInnen für KollegInnen in Kooperation mit ANTISERUM, der bundesweiten Krankenhauszeitung des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di

zur aktuellen Ausgabe Nr. 4 ...





02.11.2008:
Privatisierung der Krankenhäuser

»Da dringt nichts nach außen«
Über die Privatisierung der Krankenhäuser wird zunächst nicht-öffentlich beraten. Beschäftigte diskutieren im Kollegenkreis am Arbeitsplatz. Ein Gespräch mit Michael Rudolph
Interview in der jungen Welt vom 3.11.2008




15.10.2008:
25.09.08 in Berlin: größte Demo im Gesundheitswesen


Der Deckel muss weg – mehr Personal muss her
80.000, 100.000 und am Ende 130.000 wurde als Teilnehmerzahl von der Hauptbühne der Krankenhausdemo am Brandenburger Tor am 25.9.08 bekanntgegeben.  Krankenschwestern, TherapeutInnen, ArbeiterInnen, Reinigungskräfte, Verwaltungsangestellte, ÄrztInnen und  einige Krankenhausgeschäftsführer waren an diesem Tag nach Berlin gekommen um Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, der Bundesregierung, den Abgeordneten und  den Landesregierungen in Sachen Krankenhausfinanzierung einzuheizen. Es war die größte Demonstration in der Geschichte des Gesundheitswesens.
Bericht von der Demo am 25. September in Berlin ...




22.09.2008:
Antiserum Nr. 3


100.000 Stellen müssen her
Personalbemessung erkämpfen


Ohne mit der Wimper zu zucken, haben Politiker von Bund und Länder den Banken  in den letzten Wochen 20 bis 30 Milliarden Euro Steuergelder  für Spekulationsverluste in den Rachen geschmissen. Die bundeseigene KfW-Bank hat der Lehman Brothers Bank noch am Tag des Insolvenzantrags auf Nimmerwiedersehen 536 Millionen Euro überwiesen.
Um  Krankenhäuser vor der drohenden Insolvenz zu retten, gibt es angeblich kein Geld ...
zur Antiserum Nr. 3




21.09.2008:
„Mehr Geld für unsere Krankenhäuser!“

Fahrradkorso durch Dresden
Bericht mit Bildern von Matthias Krohn, Dresden




12.09.2008:
Wann kommt mehr Personal?


Das „Aktionsbündnis Rettung der Krankenhäuser“ , in dem sich ver.di mit den Krankenhausträgern zusammengeschlossen hat, hatte für den 9.9. zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen.

Bericht von Ursel Beck zum Aktionstag in Tübingen




26.08.2008:
Krankenhäuser gehen baden

Am vergangenen Mittwoch sind 70 Beschäftigte aus Stuttgarter Kliniken in Dienstkleidung im Freibad Stuttgart-Untertürkheim symbolisch »badengegangen«, um gegen die Unterfinanzierung der Krankenhäuser zu protestieren.

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11.07.2008:
„Wenn Schwaben sagen, genug gespart, dann wird es Ernst“


Bericht von der Protestaktion gegen den Budgetdeckel am 27. Juli in Stuttgart
Die für Gesundheit zuständigen Landesminister trafen sich am 2.7. zu einer Konferenz in Plön, um über die von Ulla Schmidt vorgelegten Pläne zur künftigen Krankenhausfinanzierung zu diskutieren. Aus diesem Anlass organisierte das „Aktionsbündnis Rettung der Krankenhäuser“ in Plön und verschiedenen anderen Orten zum Auftakt der Kampagne gegen den Budgetdeckel an verschiedenen Orten öffentlichkeitswirksame Kundgebungen. Allein in Plön demonstrierten 3.500 Krankenhausbeschäftigte vor dem Tagungsort der Minister. In Stuttgart versammelten sich ca. 100 Beschäftigte in Berufskleidung auf dem Schlossplatz in der Innenstadt.
Bericht von Ursel Beck ...




02.07.2008:
Mehr Personal für die Krankenhäuser und höhere Löhne

Profite und Vermögen besteuern

Genug ist genug. Wir wollen Patienten heilen und nicht im Akkord durch die Stationen schleusen. Wir wollen nicht länger unter Arbeitsbedingungen arbeiten, die uns selber krank machen. ...

Flugblatt der Netzwerkgruppe Stuttgart herunterladen





25.06.2008:
Kranke Krankenhäuser

Deutschlands Kliniken stehen vor einer finanziellen Katastrophe – oder sind bereits mittendrin. Nach jahrelanger Unterfinanzierung, fehlenden Investitionen und der Vernichtung von mehr als 100000 Arbeitsplätzen ist die Patientenversorgung gefährdet.

Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 26.6.2008




24.06.2008:
Gelungener Generalstreik

Die Proteste gegen die neoliberalen Reformen der tschechischen Regierung erreichten am Dienstag einen vorläufigen Höhepunkt. Ab sechs Uhr früh traten die Angestellten des Gesundheitswesens in den Ausstand, um gegen die Privatisierung von Kliniken und Krankenkassen zu protestieren, die von der Regierungskoalition aus Konservativen, Christdemokraten und Grünen um Premier Mirek Topolanek auf den Weg gebracht wurde.

Artikel in der jungen Welt vom 25.6.2008




11.02.2008:
Krankenhausbeschäftigte zahlen drauf

Kommunen fordern tarifliche Schlechterstellung der Klinikmitarbeiter. Ein
Interview von Daniel Behruzi mit Volker Mörbe, ver.di-Vertrauensleutesprecher im Klinikum Stuttgart sowie Mitglied der Bundestarifkommission und der Verhandlungskommission der Gewerkschaft im laufenden Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes, in der jungen Welt vom 11.02.2008
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07.02.2008:
Antiserum Extra zur Tarifrunde im Öffentlichen Dienst

Genug verzichtet - Streiken für mehr Geld!
Mindestens 200 Euro und keine Kompensation!
Zur Extra-Ausgabe der Antiserum

 





07.02.2008:
Krankenhaus von unten


An der Charité wird von kämpferischen und kritischen ver.di-Mitgliedern die "Krankenhaus von unten" herausgegeben. An Berlins Universitätsklinikum soll damit der Widerstand gegen Privatisierungen, Ausgründungen und Lohnraub gestärkt werden. Stellenauf- statt -abbau sowie Verbesserungen im Interesse der Beschäftigten und PatientInnen sind möglich: wenn KollegInnen sich einmischen - von unten.
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05.12.2007:
Protestaktion gegen GmbH-Umwandlung in Dresden

Am Donnerstag den 6.12. fand vor dem Dresdner Rathaus eine Kundgebung gegen dendrohenden Verkauf der Krankenhäuser Dresden Neustadt und Friedrichstadt statt. Aufgerufen hatte das Bündnis „Hände weg von unseren Krankenhäusern“. In diesem sind verschiedene Gruppen und die Gewerkschaften organisiert.
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22.05.2007:
Antiserum

Neue Krankenhauszeitung zur Vernetzung von Widerstand gegen Privatisierung, Stellenabbau, Lohnklau und Konkurrenzkampf

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09.05.2007:
Alltag im Krankenhaus

Ein nachahmenswertes Flugblatt für Patienten und Besucher der Vertrauensleute am Klinikum Stuttgart.

Flugblatt herunterladen (700kb)...




01.03.2007:
Tarifvertrag Zukunftsicherung - Kampf gegen den Absenkungstarif an den Städtischen Klinken Frankfurt-Höchst

Nicht nur in Kassel will die Geschäftsleitung die Defizite auf die Beschäftigten abwälzen. In der städtischen Klinik in Frankfurt-Höchst sollen ebenfalls per "Zukunftssicherungs-Tarifvertrag" die Tarife abgesenkt werden. Während in Kassel die Mehrheit der Betriebsräte und Vertrauensleute gemeinsam mit dem ver.di-Apparat den Abschluss eines Absenkungstarifvertrags betrieb, gibt es in Frankfurt Höchst auf betrieblicher Ebene sowohl bei ver.di als auch in der Belegschaft eine offene Ablehnung. Die ver.di-Personalräte und Vertrauensleute stellen sich gegen den ver.di-Apparat, der gemeinsam mit der Geschäftsleitung eine Absenkung vereinbaren will. Bei einer Personalversammlung am 14.12. wurde folgende Resolution verabschiedet.

Resolution, verabschiedet auf der Personalversammlung am 14. Dezember 2006 (pdf)

Gesundheit mit beschränkter Haftung - Nein Danke ! (pdf)




07.12.2006:
Tarifvertrag Zukunftssicherung am Klinikum in Kassel

Nein zu Lohnabsenkung, Arbeitsplatzvernichtung und Privatisierung

Ver.di-Funktionäre und die meisten ver.di-Betriebsräte am Klinikum wollen der Belegschaft des Klinikums Kassel den Zukunftssicherungsvertrag aufdrücken. Kernpunkt dieses Absenkungstarifvertrags ist Lohnverzicht von bis zu 6 % und weiterer Stellenabbau. ver.di-Mitglieder, Nichtorganisierte und Ärzte, die dagegen sind, werden von ver.di-Funktionären hart angegriffen.

Bericht über die Entwicklung am Klinikum in Kassel ...





20.11.2006:
Heute Lohnsenkungen

Morgen unbezahlte Verlängerung der Arbeitszeit auf 40 Stunden/Woche.

Der Kommunale Arbeitgeberverband bezieht sich auf die von ver.di im TVÖD unterschriebene Meistbegünstigungsklausel und fordert die Einführung der 40-Stunden-Woche.

Flugblatt der KollegInnen am Klinikum Kassel




Humanmedizin statt Profitmedizin

Extra-Ausgabe der Netzwerk-Zeitung zum Thema Gesundheitswesen

 

Alle gemeinsam - gegen Privatisierung, Personal- und Bettenabbau

 

Seit Jahren erleben wir immer das gleiche Spiel. Eine Gesundheitsreform jagt die andere. Jeder neue Tarifvertrag ist schlechter als der letzte. Der Stellenabbau geht immer weiter. Jede Verschlechterung wird uns als Beitrag zur Sicherungder Arbeitsplätze und der Wettbewerbsfähigkeit der Krankenhäuser verkauft. Wir hören immer die gleiche Propaganda: Kostenexplosion im gesundheitswesen, zu hohe Löhne, zu kurze Arbeitszeiten, zu viele Rechte.

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13.07.2006:
150 Euro mehr für alle im öffentlichen Dienst

Schluss mit den Lügen über TVöD und TV-L

 

Ver.di fordert für die Beschäftigten in den kommunalen Kliniken 150 Euro mehr im Monat. Eine Durchsetzung dieser Forderung wäre zweifellos ein Fortschritt. Er würde die Verluste des TVöD teilweise zurücknehmen. Es gibt aber keinen Grund, diese Nachschlagsforderung auf die Krankenhausbeschäftigten zu begrenzen. Die Müllwerker, StraßenbahnfahrerInnen und Erzieherinnen kommen genausowenig mit ihrem abgesenkten Lohn über die Runden, wie die Krankenhausbeschäftigten. Wenn ein Bereich einen Ausgleich für die wegfallende Pendlerpauschale bekommt und ein anderer nicht, vertieft das die Spaltung im öffentlichen Dienst. Eine Lehre aus dem Streik gegen Arbeitszeitverlängerung im Frühjahr ist, dass durch gemeinsamen Kampf die Tarifeinheit im öffentlichen Dienst zurückgewonnen werden muss. Ein einheitlicher Kampf aller Arbeiter, Angestellten und Beamten bei Bund, Länder und Kommunen für einen Nachschlag könnte ein Anfang dafür sein. Es wäre die Garantie dafür, dass eine Kampfkraft aufgebaut werden kann, die durchsetzungsfähig ist. Wie die Krankenhausbeschäftigten auf sich alleine gestellt einen erfolgreichen Kampf für die Durchsetzung der 150 Euro führen können, wird von der ver.di-Führung nicht beantwortet. Es gibt keine Kampfstrategie. Das wirft die Frage auf, wie ernst Bsirske und Co. ihren Vorstoß meinen. Wie passt es zusammen, dass in immer mehr Krankenhäusern mit Notlagentarifverträgen weiterer Lohnverzicht vereinbart wird? Wie kann ver.di einerseits für die Beschäftigten aller kommunalen Krankenhäusern 150 Euro mehr fordern und sich gleichzeitig im städtischen Großklinikum Kassel gegen den Willen der Beschäftigten für die Anwendung des Zukunftssicherungsvertrags Krankenhäuser (ZuSi), sprich für weitere Lohnopfer aussprechen?

 

Flugblatt herunterladen






Solidarität mit den Charité-Beschäftigten

Die Beschäftigten an den Uni-Kliniken in Baden Württemberg haben uns vorgemacht, dass wir erfolgreich streiken können. Die Manager der Unikliniken in Baden Württemberg waren sich sicher, dass sie einen Absenkungstarifvertrag unterhalb des TvöD durchsetzen könnten.

Doch sie haben sich gründlich verkalkuliert.

Aus dieser positiven Erfahrung können wir alle großen Mut schöpfen.

Wenn die Arbeitgeber behaupten, es sei kein Geld da für unsere berechtigten Forderungen, dann sagen wir ihnen, dass sie es da holen sollen, wo es im Überfluss vorhanden ist: bei den Profiten der Pharma- und Medizinkonzerne, durch Steuern bei den Reichen.

Solidaritätsadresse des Netzwerks

Bitte der Charité-Beschäftigten um Unterstützung

Unterschriftenliste herunterladen




Krankenhauszeitung zur Vernetzung von Widerstand gegen Privatisierung, Stellenabbau, Lohnklau und Konkurrenzkampf





von kämpferischen und kritischen ver.di-Mitgliedern an der Charité Berlin





Krankenhausrundbrief Nr. 2
Antiserum Nr. 3

Krankenhauskonferenz
von unten

am 1.11.2008 in Kassel
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Das 25. bundesweite Treffen des Netzwerkes



findet am 23. September 2012 in Frankfurt/Main statt.

zur Einladung

Berichte über die bundesweiten Treffen



Gesundheit ist keine Ware



Unterschriftenliste für eine bundesweite Krankenhauskonferenz



Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di