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Schlichtung ist kein Hebel sondern Knebel

Das "Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di"  ist gegen eine Schlichtung von Tarifkämpfen, weil es Kompromissfähígkeit durch "unabhängige Schlichter" vorgaukelt. Aufgrund des unversöhnlichen Interessengegensatzes von Arbeitgebern und Arbeitnehmern kann es keine unabhängigen Schlichter geben.
Für die ver.di-Führung gehört das von ihr vereinbarte Schlichtungsabkommen mitsamt dem Einlassungszwang, der Geheimhaltungs- und Friedenspflicht zu ihrer undemokratischen Politik. Über den undemokratischen Charakter und knebelnden Charakters des Schlichtungsabkommens gbit der Originaltext des Abkommens Aufschluss
 
www.netzwerk-verdi.de/fileadmin/Material/Schlichtungsabkommen_2002_Material.pdf
 
Wir erinnern daran, dass ver.di in die Tarifrunde 2008 mit einer Forderung von 8% und mindestens 200 Euro mehr im Monat für alle gegangen ist. Der Schlichterspruch von Lothar Späth hat unsere Forderung halbiert auf 7,9% auf zwei Jahre (3,1% 2008 und 2,8% in 2009). Statt mindestens 200 mehr für alle, gab es nur 50 Euro. Die Arbeitszeit wurde um eine halbe Stunde erhöht, was einer Lohnsenkung um 1,2% entsprach.
Eine ausführliche Stellungnahme zum Schlichterspruch und zum Abschluss 2008 ist zu finden unter
 
www.netzwerk-verdi.de/81.0.html
 
Der Gipfel ist dass ver.di den früheren Oberbürgermeister von Hannover und Ehrenpräsident des Herbert Schmalstieg, also einen Vertreter des Arbeitgeberlagers, erneut zum Schlichter der Gewerkschaften ernennt. Späth und Schmalstieg haben uns 2008 den miserablen Schlichterspruch eingebrockt. Die enorme Kampfbereitschaft für einen besseren Abschluss blieb damals ungenutzt.
Das Netzwerk hat sich 2008 in einem Flugblatt gegen einen "Ausverkauf durch Schlichterspruch" gewandt und in diesem Flugblatt seine grundsätzliche und immer noch gültige Ablehnung von Schlichtungsverfahren in Tarifrunden erklärt. Nachzulesen unter
 
www.netzwerk-verdi.de/fileadmin/Material/NwFaltblattStgtSchlichtung200803.pdf
 







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