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07.10.2016:
Warum wir eine organisierte kämpferische Gewerkschaftslinke brauchen

KollegInnen des Netzwerks nahmen an der dritten "Erneuerung durch Streik"-Konferenz vom 30.9. bis 2.10.16 in Frankfurt, diesmal unter dem Motto "Gemeinsam gewinnen", teil. In einem Faltblatt machte das Netzwerk Vorschläge für den Aufbau einer organisierten kämpferischen Gewerkschaftslinken.

Faltblatt herunterladen ...





04.06.2016:
TTIP und CETA müssen weg

Für die Demos am 17.9. mobilisieren

Gewerkschaftliche Kampfkraft einsetzen


Vorschlag für Anträge in ver.di Untergliederungen und an den Bundesvorstand von ver.di

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07.10.2015:
Kongress am 8./9.November in Kassel zu Streikrecht und Union-Busting

am 7. und 8. November 2015 findet in Kassel ein gemeinsamer Kongress zum Streikrecht und Union-Busting statt.

Einladung und Tagesordnung zum Kongress herunterladen ...




15.07.2015:
Post: Dafür wurde nicht gestreikt

Vier Wochen lang gingen tausende KollegInnen bei der Post in den Ausstand. Das Unternehmen, zu 21 Prozent Bundeseigentum, führte den Arbeitskampf gegen seine Beschäftigten durch Einsatz von Streikbrechern bis hin zu illegalen Arbeitseinsätzen am Sonntag. Wer die Streikdemonstrationen mitbekommen hat, wurde von der Kampfbereitschaft überzeugt.
Dennoch schloss die Ver.di-Verhandlungsführerin Andrea Kocsis am 5.Juli einen Vertrag mit der Unternehmensleitung ab, den der Postvorstand lautstark feierte und der eine große Enttäuschung für die vielen KollegInnen war, die zum großen Teil zum ersten Mal mutig und entschlossen in den unbefristeten Streik getreten waren.


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08.04.2015:
Post

An zwei Warnstreiktagen beteiligten sich laut ver.di 20.000 KollegInnen. In einem Streikbericht eines Aachener Kollegen ist zu lesen:


Die Bilanz des Warnstreiks vor Ort: Trotz der Tatsache, dass fast ein Drittel kein Streikrecht besitzt und manche sich haben einschüchtern lassen, war die Beteiligung rege. Die Gegenmaßnahmen der Unternehmensleitung, die zwischen Propagandatrommelfeuer, gutem Zureden und mehr oder weniger offenen Drohungen reichten, fruchteten kaum. Nach dem Warnstreik gehen nun die Verhandlungen in die nächste Runde. Es sieht nicht so aus, als lenke der Arbeitgeber ein. Das macht die Perspektive einer Fortsetzung des Arbeitskampfes, wahrscheinlich im Mai, nicht unwahrscheinlich.


Der vollständige Text:

https://www.sozialismus.info/2015/04/ein-kampf-der-ueberfaellig-war/




20.02.2015:
Die gesetzliche Tarifeinheit gehört in den Müll

Von Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

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17.02.2015:
18. April Demo gegen Tarifeinheitsgesetz

Heute hat der IGB zum internationalen Aktionstag gegen die Einschränkung des Streikrechts aufgerufen. Ver.di hat gemeinsam mit der GEW und NGG eine Unterschriftensammlung gegen das die Einführung des Gesetzes zur Tarifeinheit gestartet. Heute ist ein guter Anlass, Unterschriften im Betrieb zu sammeln, so wie es zum Beispiel der ver.di Bezirksvorstand Berlin beschlossen hat.

Doch um dieses Gesetz, das in der Folge eine Einschränkung des Streikrechts bedeutet, zu verhindern, ist mehr nötig. Die Entscheidung im Bundestag soll im Mai fallen. Bitte unterstützt deshalb den Aufruf für eine bundesweite Demonstration am 18.4. gegen das Gesetz zur Tarifeinheit.



Flugblatt herunterladen



08.04.2014:
Spendenappell für den Wahlantritt der WASP in Südafrika

Wir möchten euch auf einen internationalen Spendenappell der vor einem Jahr gegründeten Partei WASP in Südafrika aufmerksam machen:
Die WASP, Workers and Socialist Party, ist eine breite sozialistische Partei, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Kämpfe der ArbeiterInnen, Community-Organisationen und der Jugend zu vereinen und voran zu treiben. Organisationen und Einzelpersonen können bei ihr Mitglied werden. Sie kämpfen für einen Mindestlohn von R12.500, für die Verstaatlichung der Bergwerke, Wohnraum, sanitäre und elektrische Versorgung aller Communities, Landverteilung und Zugang zu Bildung. Sie organisieren sich demokratisch. WASP's Abgeordnete werden nicht mehr als ein Facharbeitergehalt behalten und abgewählt werden, wenn sie den Boden des Programms von WASP verlassen oder sich korrumpieren lassen.

Zu WASP gehören bereits zahlreiche gewerkschaftliche und soziale AktivistInnen. Beispielsweise hat sich die Transportarbeitergewerkschaft NTM, die circa 20.000 Beschäftigte organisiert, der WASP angeschlossen. Außerdem hat sich  das bekannte NUMSA-Gründungsmitglied Moses Mayekiso  ein langjähriger Kämpfer und Ehrengast auf dem letzten NUMSA Kongress, angeschlossen. Er gab seinen Beitritt zur WASP im März diesen Jahres bekannt. Neben ihm als Spitzenkandidaten sind weitere NUMSA-Mitglieder wie zum Beispiel Vertrauensleute der landesweit größten Toyota-Fabrik in Durban auf der WASP Kandidatenliste für die nun anstehenden Wahlen im Mai.


zum Spendenappell ...




15.03.2014:
Tabula rasa bei Real?

Betriebsratsvorsitzende der Filiale Maintal soll fristlos gekündigt werden

Solidarität mit Nina Skrijelj! Seid solidarisch mit Nina Skrijelj -protestiert gegen ihre Kündigung!
Die ver.di-Bezirke Frankfurt und Hanau rufen dazu auf, die Solidaritätserklärung (pdf) durch persönliches Unterzeichnen und durch Beschluss betrieblicher und gewerkschaftlicher Gremien zu unterstützen.
http://www.labournet.de/wp-content/uploads/2014/03/nina_skrijelj.pdf




10.03.2014:
Musterresolution zu Tarifeinheit

zusätzlich zu unserer Stellungnahme ein Vorschlag für eine Resolution gegen die Pläne der Koalition zur Tarifeinheit.





13.02.2014:
Einzelhandel: „Die blanke Gier regiert unter den Arbeitgebern“

Interview mit Jan Richter, Vorsitzender ver.di Betriebsgruppe H&M Berlin/Brandenburg* auf sozialismus.info

*Funktionsangabe dient nur der Kenntlichmachung der Person

Link zum Interview ...




26.01.2014:
Nein zur gesetzlichen Regelung der Tarifeinheit

und zur Einschränkung des Streikrechts

Wir protestieren dagegen, dass der DGB-Vorsitzende Michael Sommer die Pläne der großen Koalition zur „Wiedereinführung der Tarifeinheit“ unterstützt und fordern alle Einzelgewerkschaften sowie den DGB auf,
a) sich eindeutig gegen die Pläne zu positionieren
b) Widerstand gegen jegliche Einschränkung des Streikrechts anzukündigen
c) sich in dieser Frage nicht spalten zu lassen und stattdessen mit den Nicht-DGB-Gewerkschaften an einem Strang zu ziehen


Stellungnahme herunterladen ...




31.08.2013:
Inspirierender Streiktag bei H&M Friedrichstraße


von Angelika Teweleit, Berlin

Am Donnerstag, den 29.8. streikten H&M Beschäftigte der Filiale Friedrichstraße in Berlin. Mit Flugblättern und Buttons forderten sie gemeinsam mit uns UnterstützerInnen die PassantInnen auf, sich mit dem Arbeitskampf solidarisch zu zeigen. Mit einem kämpferischen Betriebsrat und einem hohen gewerkschaftlichen Organisationsgrad ist die Stimmung bei den Beschäftigten der Filiale von Selbstbewusstsein geprägt.

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04.10.2012:
Gewerkschaftspolitischer Ratschlag

Mehr als 100 linke AktivistInnen aus verschiedenen Einzelgewerkschaften kamen am 22. und 23. September in Frankfurt am Main zusammen, um die Aufgaben der Gewerkschaftslinken zu Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrise zu erörtern.

Zu den HauptrednerInnen gehörte der ehemalige Stuttgarter ver.di-Geschäftsführer und neue Vorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger.

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24.08.2012:
Europaweit: Reichtum umverteilen, Schulden streichen, Banken verstaatlichen


Wir rufen zur Beteiligung an den Aktionen und Demonstrationen am 29. September im Rahmen des Aktionstages „Umfairteilen! Reichtum besteuern!“ auf. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Gewerkschaften und sozialen Bewegungen wollen wir am 29. September ein lautstarkes Zeichen gegen Armut, Niedriglohn und Kürzungen setzen.

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13.08.2012:
Gewerkschaftspolitischer Ratschlag

Solidarität statt Spaltung und Konkurrenz – wie die Stillhaltepolitik beenden?

Der gewerkschaftspolitische Ratschlag findet am 22. und 23. September 2012 in Frankfurt/Main im Bürgerhaus Gallus in der Frankenallee 111 statt.

Aus dem Programm:

Warum brauchen wir einen Gewerkschaftspolitischer Ratschlag? Referent: Hans Kroha
Gewerkschaftspolitik in der Krise Referent: Frank Deppe
Aufgaben und Initiativen der Linken in den Gewerkschaften Referent: Bernd Riexinger

Workshops:
• Arbeitszeitverkürzung jetzt!
• Prekarisierung stoppen! Leiharbeit verbieten!
• Zukunft der Tarifpolitik – Schwerpunkte erarbeiten
• Für ein umfassendes Streikrecht
• Neue Generation – neue Wege - neue Ziele

Einladung herunterladen ...





25.05.2011:
Bsirske zurückgepfiffen

Ver.di-Kehrtwende bei »Tarifeinheit«

Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 26.5.2011


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25.05.2011:
Hände weg vom Streikrecht!

Die Auseinandersetzung um die DGB/BDA-Initiative zur Einschränkung des Streikrechts im Namen der sogenannten Tarifeinheit ist der größte Konflikt seit Bestehen von ver.di. Zu Recht haben etliche Landesverbände, Fachbereiche und weitere Gliederungen den Vorstoß entschieden abgelehnt. Denn dieser ist sowohl inhaltlich als auch vom Vorgehen her ein eklatanter Verstoß gegen gewerkschaftliche Grundsätze. Die Gewerkschaftsspitzen haben mit den Arbeitgebern zwei Jahre hinter den Kulissen verhandelt – ohne eine Legitimation durch die Mitglieder und Gremien. Noch beim DGB-Bundeskongress zwei Wochen vor Bekanntgabe des gemeinsamen (!) Aufrufs mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) haben die Spitzenfunktionäre kein Wort darüber verloren.

Auch aus inhaltlichen Gründen lehnen wir die Initiative kategorisch ab. Statt einer Einschränkung brauchen wir eine Ausweitung des Streikrechts – zum Beispiel das Recht auf politischen Streik. Der DGB/BDA-Vorstoß richtet sich nicht gegen die Unterbietungskonkurrenz von „christlichen Gewerkschaften“ oder AUB, sondern gegen die Überbietungskonkurrenz der Spartengewerkschaften. Das lehnen wir ab. Wir wollen die Einheit der abhängig Beschäftigten – aber die Einheit im Kampf, nicht im Verzicht. Deshalb unterstützen wir alle Kolleginnen und Kollegen, die sich für Verbesserungen einsetzen. Und wir treten für gemeinsame, solidarische Aktionen verschiedener Beschäftigtengruppen und Belegschaften ein. Eine Einheit mit den Arbeitgebern – wie sie in der BGD/BDA-Initiative praktiziert wird – weisen wir hingegen entschieden zurück.

Das Netzwerk für ein kämpferische und demokratische ver.di setzt sich mit anderen Gewerkschafterinnen innerhalb und außerhalb unserer Gewerkschaft für die Rücknahme der DGB/BDA-Initiative ein. Wir kämpfen für den vollen Erhalt und Ausbau des Streikrechts.

Link zum Labournet mit einer Vielzahl von Informationen, Argumenten und Beschlüssen: www.labournet.de/diskussion/gewerkschaft/tarifpolitik/dgbbda.html




23.11.2010:
"TVÖD 2.0" droht

Trotz des Desasters im öffentlichen Dienst strebt ver.di auch im Einzelhandel eine grundlegende »Tarifreform« an. Widerstand aus Baden-Württemberg

Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 16.11.2010




28.08.2010:
Streikrecht gefährdet

Debatte über »Tarifeinheit«: Ver.di-Rechtsberater befürchten Restriktionen infolge von »permanent rollierenden Einzelstreikaktionen«. Argumentation läßt tief blicken
Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 17.8.2010




23.08.2010:
Weg mit Sparpaket, Gesundheitsreform und Kürzungen bei Ländern und Kommunen!

Das so genannte Sparpaket ist ein weiterer Angriff auf die ärmsten Schichten der Bevölkerung. Während die Politik den Reichen und den Unternehmern viel Geld „in den Hintern bläst“ und Milliarden an die Banken fließen, werden ihre Profite und Vermögen nun nicht angetastet.

Stellungnahme des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di inkl.  Musterresolutionen für den Aufbau des Widerstands gegen
Sparpaket, Gesundheitsreform und kommunale Kürzungen
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01.02.2010:
Ver.di-Grundsatzerklärung

Seit Juni 2009 gibt es eine Grundsatzerklärung von ver.di, die jetzt auch im
Mitgliedernetz veröffentlicht wurde und zur Diskussion gestellt ist.

Die Örtliche Fachbereichsvorstand (ÖFBV) Berlin FB 9 verlangt Änderungsanträge und hat dazu einen Beschluss gefällt.




03.02.2010:
Wir bezahlen nicht für die kapitalistische Krise

Auf zu den regionalen Großdemonstrationen am 12. Juni
Für die Vorbereitung eines eintägigen Generalstreiks gegen Kopfpauschale

In den nächsten Wochen und Monaten finden in allen Fachbereichen im Rahmen der Organisationswahlen Mitgliederversammlungen und Delegiertenkonferenzen statt. Wir sollten diese Versammlungen nutzen unsere Positionen reinzutragen und für Beschlüsse zu kämpfen, die Druck aufbauen für einen Kurswechsel in ver.di.
 
Es ist wichtig, dass wir dafür argumentieren, dass ver.di und alle anderen Gewerkschaften den Kampf gegen die von der schwarz-gelben Regierung geplanten Agenda 2020 aufnehmen.
Dafür findet Ihr hier eine Musterresolution 




03.02.2010:
Generation Krise schlägt zurück - Jugendaufruf



www.generationkrise.de

Die Jugend ist der größte Verlierer der kapitalistischen Krise. Immer weniger Azubis werden ausgebildet und immer weniger übernommen. Die Bildungschancen werden verbaut. Die Jugend ist dabei sich zu wehren. Die Bildungsstreiks  2008 und 2009 waren der Anfang. Inzwischen entsteht unter dem Motto "Generation Krise schlägt zurück" ein Jugendbündnis. Dieses Bündnis hat einen Jugendaufruf formuliert, der u.a. von der Jungen GEW Berlin und dem ver.di-Jugendsekretär von Niedersachsen-Bremen, David Matrei, unterzeichnet wurde. Dieser Aufruf sollte von möglichst vielen Gewerkschaftsgliederungen unterzeichnet werden. Wir bitten Euch deshalb ihn an Jugendliche in Eueren Betrieben zu verteilen und ihn bei den jetzt anstehenden Mitlieder- und Gremienversammlungen einzubringen und zu beschließen. Auch persönliche Unterzeichner sind gefragt. Den Aufruf und weitere Infos gibt es hier.




25.06.2009:
1-Euro-Jobs verdrängen reguläre Stellen

Derzeit gibt es ca. 750.000 1-Euro-Jobs. Sie verdrängen reguläre Stellen. Nur 12% erhalten anschließend einen vollen Job.
Das belegt eine Studie des DGB. Siehe dazu Artikel in der Frankfurter Rundschau
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1776504_Umfrage-Bundesagentur-fuer-Arbeit-Die-Ein-Euro-Jobvernichter.html
Die Studie des DGB
http://www.arbeitnehmerkammer.de/sozialpolitik/dukumente/2009-05-29-DGB.pdf




23.09.2008:
Bundesweiter Schülerstreik am 12.11.08

Was im Gesundheitswesen der Trend zur Zwei-Klassenmedizin ist, ist im Bildungswesen der Trend zur Elitebildung. Was in den Krankenhäusern der Pflegenotstand ist, ist in den Schulen der Lehrermangel und übervolle Klassen.

Bereits im Mai und Juni gab es in mehreren Städten Schülerstreiks und Demonstrationen mit 40.000 SchülerInnen. Um die Kräfte zu bündeln und die Schlagkraft zu erhöhen hat sich das Bündnis „Bildungsblockaden einreißen“ gebildet. Dieses Bündnis plant für den 12.11.08 einen bundesweiten Schülerstreik. Zur Vorbereitung des Streiks gibt es vom 10. bis 12. Oktober eine bundesweite Schülerkonferenz in Berlin. Das „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di“ unterstützt den Streik. Wir rufen alle Kolleginnen und Kollegen mit schulpflichtigen Kindern auf, ihre Kinder auf den geplanten Streik aufmerksam zu machen und sie zu ermutigen an ihrer Schule bzw. ihrem Ort Schüleraktionskomitees zur Beteiligung am bundesweiten Schülerstreik aufzubauen. Den Aufruf zum Schülerstreik, nähere Infos zur Schülerkonferenz im Oktober und findet Ihr unter
www.schulaction.org




14.07.2008:
Aufruf zu Massenblockaden gegen den RassistInnenkongress


Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in Köln einen so genannten „Anti-Islamisierungs-Kongress“ durchführen. Auf Einladung der selbsternannten „Bürgerbewegung pro Köln“ wollen bis zu 1000 Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten. ...

www.hingesetzt.mobi




19.06.2008:
Kein Fußbreit den Faschisten

Solidarität mit Rainer Sauer

Nach Angelo Lucifero ist ein weiterer Gewerkschafter und aktiver Antifaschist im Visier der Neonazis.
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04.06.2008:
Manfred Engelhardt – Deutschlands dienstältester Personalratsvorsitzender geht in Rente

Gaetan Kayitare, Netzwerk-Unterstützer aus Aachen, hat mit Manni Engelhardt ein Gespräch geführt und seine Arbeit als Personalrat, Gewerkschafter und Sozialist bilanziert.

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02.06.2008:
Erfolg für Norwegens Flughafenangestellte

Fünftägiger Streik bringt durchschnittliche Lohnerhöhungen von 5,5 Prozent

Bericht von Alexander Brandner, Vik, Norwegen in der jungen Welt vom 27.5.2008




22.05.2008:
Neo-Nazis drohen ver.di-Sekretär und engagierten Antifaschist Rainer Sauer im Internet mit Mordanschlag

"Im Internetportal "You Tube" rufen Neo-Nazis seit Samstagnachmittag (10. Mai) zu Mord gegen den Bocholter Rainer Sauer auf. In einem dreiminütigen Filmbeitrag wird zunächst sein Konterfei gezeigt, dann erscheint ein Maschinengewehr, dazu im Hintergrund Hetzmusik mit eindeutigen Texten. Auch persönliche Daten werden eingeblendet. Das Video ist laut Eingabedaten von "NSBocholter". Im Film erscheint eine Fahne mit "Nationaler Widerstand. Aktionsgruppe Bocholt. Widerstand aus dem Münsterland". In drei weiteren Videobeiträgen werden neben Sauer auch weitere Personen aus Bocholt und Umgebung gezeigt, die sich gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit engagieren. Rainer Sauer erstattet dagegen Strafanzeige. Dieser Angriff ist der traurige Höhepunkt einer Hetzkampagne der Neo-Nazis gegen den Mitbegründer und ehemaligen Sprecher der Bürgerinitiative "No Nazis" - Bocholt stellt sich quer".."
Presseinformation von Rainer Sauer vom 10.5.08
http://www.labournet.de/diskussion/rechten/opfer/sauer.html

Den FaschistInnen muss klar gemacht werden:
Wir stehen zusammen, keinen Fußbreit den FaschistInnen!

Wir rufen auf zur Solidarität mit Rainer Sauer, seiner Familie und den weiteren Mitstreiterinnen und Mitstreitern im Kampf gegen Faschismus in Bocholt und überall in NRW!

Tragt Euch ein in die Soli-Homepage:

www.kein-fussbreit-den-faschisten.de




30.04.2008:
Bericht zur Versammlung gegen den Krieg und in Solidarität mit dem Streik der Hafenarbeiter am 1. Mai 2008

"Diese Veranstaltung ist von der Gewerkschaft Professional Staff Congress (PSC) organisiert, nachdem eine Delegiertenversammlung des PSC am 27. März ein Antrag von der Hunter Ortsgruppe zur Unterstützung der Streik der ILWU (Hafenarbeiter der Westküste) gegen den Krieg in Irak und Afghanistan  verabschiedet hat. Die PSC vertretet Lehrer der CUNY (Verbund der staatlicher Universitäten in New York City) und ist Teil der American Federation of Teachers.  Es gab mehr al hundert Teilnehmer, obwohl die Versammlung regelrecht verbarrikadiert in engem Raum von "Sicherheitsleute" der Universität verstärkt durch Polizisten (sowohl in Zivil als auch in Uniform) wurde. Die Universitätsverwaltung hat außerdem eine Genehmigung für Tonverstärker verweigert, sogar die Benutzung von einem Megafon wurde verboten." Eine Zusammenfassung der Aktion im Hunter College, City University of New York, USA (pdf)
http://www.labournet.de/internationales/usa/1mai08_hunter.pdf




30.04.2008:
Der Streik an der US-Westküste gegen den Krieg - Erste Bilanz

"Am 1. Mai organisierte die International Longshore and Warehouse Union (ILWU - Hafenarbeitergewerkschaft)  eine Arbeitsniederlegung gegen die Kriege im Irak und Afghanistan und für den sofortigen Abzug der Besatzungstruppen. Nach Angaben der ILWU beteiligten sich rund 25.000 Arbeiter an dem Streik. 29 Häfen der Westküste  - von San Diego in Südkalifornien bis Seattle im US-Staat Washington - waren betroffen. Allein Los Angeles und das benachbarte Long Beach sind Umschlagplätze für 10.000 Container pro Schicht." Eine erste Bilanz des Streiks (pdf)
http://www.labournet.de/internationales/usa/1mai08_bilanz.pdf




22.04.2008:
Auf Widerstand gegen Arbeitsplatzüberwachung folgt Kündigung

In einem Callcenter in Essen, das zum Elektronikkonzern Medion gehört, soll etlichen Mitarbeitern gekündigt worden sein, weil sie sich gegen eine geplante Überwachung am Arbeitsplatz gewehrt haben.

Bericht auf heise-online




04.04.2008:
Protest-Streik gegen den Irak-Krieg in den Häfen der Westküste beschlossen

Aus dem Labournet vom 4.4.2008:

Die ILWU, Gewerkschaft der Westküstenhäfen, traut sich: Auf einer
Delegiertenkonferenz mit über 100 Teilnehmern wurde am 8. Februar 2008
ein Antrag des Local 10 (San Francisco) angenommen, am 1. Mai (in den
USA kein Feiertag) einen eintätigen politischen Protest-Streik gegen den
Krieg und für den sofortigen Rückzug der Truppen aus dem Irak und aus
Afghanistan zu organisieren. Und da die ILWU trotz mancher Kritik eine
Gewerkschaft ist, in der Anträge nicht als "Material für den Vorstand"
abgelegt werden können, musste dieser konsequenterweise handeln und
Maßnahmen zur Vorbereitung treffen. Wir dokumentieren die geradezu
historische Resolution "FOR WORKERS' ACTION TO STOP THE WAR" mit einer kurzen deutschen Zusammenfassung und einigen zusätzlichen Informationen:
http://www.labournet.de/internationales/usa/antikriegsstreik.html




06.02.2008:
Eine Woche Streik, Menschenkette, Chaos in der Schuhabteilung

Mit einem sechstägigen Streik im Einzelhandel setzte ver.di Stuttgart vom 28.1. bis 6.2. neue Maßstäbe im Streik im Einzelhandel. Höhepunkt war der Samstag, bei dem mehr als 1.000 Verkäuferinnen und GewerkschafterInnen aus verschiedenen DGB-Gewerkschaften eine gemeinsame Aktion auf der Einkaufsmeile Königstraße organisierten.

Einen ausführlichen Bericht gibt es hier




04.02.2008:
Solidarität mit Angelo Lucifero

Das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di hält es für einen Skandal, wenn einem engagierten und gegen den Rechtsextremismus auftretenden ver.di-Hauptamtlichen gekündigt werden soll!
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26.03.2007:
Volksbank will Betriebsrätin loswerden

Ludwigsburger Kreditinstitut heuerte auf Kündigung von Beschäftigtenvertretern spezialisierten Rechtsanwalt an

Der Vorstand der Ludwigsburger Volksbank will die Betriebsratsvorsitzende Andrea Widzinski loswerden und zieht dabei alle Register.

 

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23.08.2006:
10 Jahre Netzwerk

Am 24.08.2006 feiert das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di seinen 10. Geburtstag. Mit dieser Jubiläumsausgabe wollen wir den Lesern einen kleinen Einblick in die zehnjährige Netzwerkarbeit geben.

 

Am 24.08.1996 wurde das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ÖTV in Frankfurt am Main gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten u. a. Stefanie Nitschke (Personalrat im Klinikum Kassel), Angelika Teweleit, Dieter Janssen (Personalrat im Bürgerhospital Stuttgart) und Manfred Engelhardt (Personalratsvorsitzender der Studentenwerke in Aachen).

 

Sie alle waren unzufrieden mit der Politik der Gewerkschaftsführung und wollten durch eine Opposition innerhalb der Gewerkschaft wieder zurück zu einer starken und kämpferischen ÖTV, die nicht von oben herab, sondern durch das Votum der Mitglieder geführt wird.

Flugblatt herunterladen

Bericht: 10 Jahre Netzwerk




11.07.2006:
Bildung ist keine Ware - Nein zu Studiengebühren!

Das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di lehnt Studiengebühren grundsätzlich ab. Die Behauptung der Befürworter, dass damit die Qualität der Hochschulen gefördert wird und die Studentinnen und Studenten eine bessere Ausbildung genießen, ist schlichtweg falsch und irreführend! Solidaritätserklärung mit den Tübinger Studierenden, die das Schloss Hohentübingen besetzt haben.

Solidaritätserklärung herunterladen




01.06.2006:
Programmdebatte zum Grundsatzprogramm von ver.di

2007 soll ein neues Grundsatzprogramm verabschiedet werden. Das Netzwerk lehnt den von der Bundesverwaltung vorgelegten Entwurf ab und stellt Forderungen für Grundsätze an ein solches Programm auf.

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Kampagne für mehr Personal an Krankenhäusern








Tarifrunde im Öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen 2012


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Streik im Sozial- und Erziehungsdienst


TVÖD nachgerechnet



Wir haben die Auswirkungen des neuen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst nachgerechnet.

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Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di