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Mehr Kohle heißt die Parole
TVÖD-Tarifrunde 2008




07.05.2008:
Resolution der Jugend- und Auszubildendenversammlung Klinikum Kassel zum Tarifabschluss Öffentlicher Dienst

Resolution zum Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst, die im Klinikum Kassel auf der letzten Jugend- und Auszubildendenversammlung (ca. 130 Teilnehmer/innen) mit deutlicher Mehrheit verabschiedet wurde.
Hier herunterladen ...




28.04.2008:
Tarifrunde 08: Verteilungskampf ist Klassenkampf

Interview mit Dieter Janßen, ver.di-Vertrauensmann im Klinikum Stuttgart
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21.04.2008:
Stellungnahme zu Tarifabschluss und Mitgliederbefragung

der Netzwerkgruppe Stuttgart

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06.04.2008:
Diese Ungleichbehandlung ist nicht akzeptabel

Krankenhausbeschäftigte werden beim Tarifergebnis im öffentlichen Dienst benachteiligt.

Ein Gespräch mit Dieter Janßen
Interview: Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 7.4.2008
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06.04.2008:
Tarifkompromiss im Öffentlichen Dienst: Geringerer Verdienstzuwachs für Krankenhausbeschäftigte

Kein Sonderopfer der Krankenhausbeschäftigten in 2008!

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03.04.2008:
Fakten und Argumente zum Tarifabschluss Öffentlicher Dienst 2008

Wieviel Kohle? Welche Kröten?

Laut ver.di-Führung ist der Abschluss ein großer Erfolg, mit einigen „Kompromissen“. Doch was bedeutet das Ergebnis im einzelnen?

Flugblatt herunterladen ...






03.04.2008:
Tarifentwicklung öffentlicher Dienst/Metallindustrie seit 1993 - ein Vergleich

Bei der Diskussion über die Tarifeinigung gibt es das Argument, ver.di hätte damit Anschluss gefunden an die Tariferhöhungen der Stahl- und sonstigen Industrie. Der Unterschied ist nur, dass es in der Industrie in den letzten Jahren weit höhere Abschlüsse gab, als im öffentlichen Dienst. Hier ein Vergleich zwischen der Tariflohnentwicklung von Metallindustrie und öffentlichem Dienst seit 1993.




01.04.2008:
Arbeitszeitverlängerung ist für uns ein Knackpunkt

Mitglieder der ver.di-Bundestarifkommission aus NRW haben Kompromiß im öffentlichen Dienst abgelehnt.
Ein Gespräch mit Reinhard Dudzik (Interview: Daniel Behruzi) in der jungen Welt vom 2.4.2008




30.03.2008:
Vorschlag des Netzwerks für eine Musterresolution zum Tarifergebnis Öffentlicher Dienst

Eigene Stärke nicht ausgespielt, weitere Zersplitterung der Tarife und Arbeitszeitverlängerung ohne Not geschluckt

Nein zu diesem Abschluss!

Mitgliederbefragung durchführen – Ablehnung beschließen!

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30.03.2008:
Stellungnahme zum Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst

Das Netzwerk fordert eine Abstimmung unter ver.di Mitgliedern über das Verhandlungsergebnis. Das Netzwerk lehnt diesen Abschluss ab.
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28.03.2008:
Bei der Bundestarifkommission in Potsdam:

Verteil-Aktion des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di

Zu Beginn der Sitzung der Bundestarifkommission am Freitag, 28. März, fanden sich fünf UnterstützerInnen des Netzwerks ein, um einen offenen Brief an die Delegierten zu verteilen. mehr ...





27.03.2008:
Presseerklärung zum Schlichterspruch

Wie nicht anders zu erwarten, ist der Schlichterspruch von Lothar Späth eine Gefälligkeitsempfehlung für die Arbeitgeber.
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Unterschriftenliste: Kein Ausverkauf durch Schlichterspruch


Bundesweiter Vollstreik zur Durchsetzung unserer Forderungen!
Die Unterzeichnenden fordern von den Gewerkschaftsvertretern in der Schlichtungskommission, den Tarifkommissionen und Vorständen von ver.di, GEW, DPG und dbb

  1. Die konsequente Ablehnung, der Arbeitszeitverlängerung, der Erhöhung von Leistungslohn, von sonstigen Kompensationen oder Laufzeitverlängerung über ein Jahr.
  2. Kein Abschluss auf der Grundlage eines Schlichterspruchs mit Zugeständnissen an die Arbeitgeber
  3. Urabstimmung und Vollstreik zur vollen Durchsetzung von mindestens 200 Euro und aller anderen Tarifforderungen
  4. Kein Abschluss ohne demokratische Zustimmung durch die Gewerkschaftsmitglieder

Unterschriftenliste herunterladen...

Flugblatt "Kein Ausverkauf durch Schlichterspruch" der Netzwerkgruppe Stuttgart




14.03.2008:
"Wer zu Späth kommt,den straft das Leben"


oder das Märchen von den neutralen Schlichtern

Lothar Späth ist der von der Arbeitgeberseite berufene stimmberechtigte Vorsitzende der Schlichtungskommission. Er ist CDU-Politiker, ehemaliger Ministerpräsident von Baden Württemberg, langjähriger Manager bei Jenoptik und inzwischen Vorsitzender der Investmentbank Merill Lynch und im Aufsichtsrat des Medienkonzerns Holtzbrinck. Als Manager bei Jenoptik hat der die Belegschaft halbiert. In einem Artikel im Handelsblatt vom 10.11.04 schrieb er: "Warum haben wir nicht die Kraft, uns alle gemeinsam auf eine klare Empfehlung der 40-Stunden-Woche zu einigen...Das blühende Vaterland kostet nun einmal den Preis gewaltiger Anstrengung".

Der von ver.di berufene Schlichter ist leider nicht besser. Auch Herbert Schmalstieg ist aus dem Arbeitgeberlager. Er war Oberbürgermeister in Hannover und Präsident des Städtetages. Anfang März ging er bereits mit der Äußerung an die Presse, dass sich die Gewerkschaften in der Frage der Arbeitszeit bewegen müssten und dass Städte und Kommunen in einer schwierigen Finanzlage wären. Wir sind gut beraten schon jetzt Druck zu machen für die Ablehnung des zu erwartenden Schlichterspruchs, für Urabstimmung und Vollstreik.

Flugblatt herunterladen: Keine Abstriche! Vollstreik für mehr Lohn




13.03.2008:
Presseerklärung

des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di zum Beginn des Schlichtungsverfahrens
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13.03.2008:
Musterresolution

Vorschläge zum Einbringen von Forderungen in die Betriebe und ver.di-Gremien

  • Keinerlei Kompensationen
  • Ablehnung des Schlichterergebnisses
  • Einleitung Vollstreik für die volle Durchsetzung der aufgestellten
  • Forderungen

Musterresolution herunterladen ...




13.03.2008:
Schlichtungsvereinbarung kündigen!

Bereits im Januar hat die ver.di-Mitgliederversammlung im Klinikum Stuttgart einen an den Bundesvorstand und Bundestarifkommission gerichteten Antrag zur Kündigung des Schlichtungsabkommens einstimmig beschlossen.

Aufbauend auf den Warnstreiks Mitte Februar bis Anfang März hätte nach Scheitern der Verhandlungen Urabstimmung und Streik folgen können. Die Schlichtung zwingt uns jetzt eine Pause auf: es gilt Friedenspflicht. "Die Friedenspflicht unterbricht und schwächt den aufgebauten Druck zu Lasten der Arbeitnehmer beim Ergebnis", hatte die ötv Stuttgart 2000 in ihrem Antrag zur Kündigung der Schlichtungsvereinbarung an den ötv-Gewerkschaftskongress festgestellt.

Dies trifft auch heute noch zu. Beschluss herunterladen...




05.03.2008:
"Müll stinkt! Das Angebot der Arbeitgeber noch mehr"

Bericht mit Bildern vom 24-stündigen Warnstreik am 6. März 08 in Stuttgart




25.02.2008:
Zur Nachahmung empfohlen

Eltern solidarisieren sich mit streikenden Erzieherinnen
In München haben Eltern begonnen sich hinter die streikenden Erzieherinnen zu stellen.
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25.02.2008:
10 Milliarden für höhere Löhne bei Bund und Kommunen. Unbezahlbar?

Das Geld für unsere Lohnerhöhungen ist da. Es ist in Liechtenstein und sonstwo.

Wir geben ein paar Hinweise wo es was zu holen gibt.




24.02.2008:
Nein zu Lohnverzicht im öffentlichen Dienst

Holt das Geld bei  Zumwinkel und Co.

Flugblatt herunterladen ...




24.02.2008:
„Wir wolln mehr Kohle sehn“

Bericht von Ursel Beck vom Warnstreik in Stuttgart am 22.02.08




21.02.2008:
Gemeinsam streiken macht stark

Urabstimmung -  bundesweiter Vollstreik

Die von ver.di und den anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes aufgestellten Forderungen sind das Minimum dessen, was in dieser Tarifrunde erkämpft werden muss.

Faltblatt der Netzwerkgruppe Stuttgart herunterladen ...





20.02.2008:
Warnstreik der ErzieherInnen in Köln

Prädikat "Schwer erziehbar" für Arbeitgeber
Mit der umfassendsten Arbeitsniederlegung seit 1992 machten 1400 Beschäftigte der städtischen Kindertagestätten in Köln Druck für ihre Forderung. Das sei auch dringend nötig, das Verhalten der Arbeitgeber könnte nur mit "Schwer erziehbar" bewertet werden, sagte eine der Rednerinnen.
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17.02.2008:
Ver.di darf das Vertrauen jetzt nicht verspielen

Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst beschert Gewerkschaft viele neue Mitglieder. Ein Gespräch mit Thomas Böhm - Interview von Daniel Behruzi in der jungen Welt ...





13.02.2008:
Mindestens 200 Euro und keine Kompensationen!

Urabstimmung und bundesweiter Vollstreik!

Die Arbeitgeber nennen es Angebot – wir nennen es Provokation ...
Flugblatt zur Tarifrunde im Öffentlichen Dienst




13.02.2008:
Warnstreik in Köln


„Wir brauchen mehr Geld UND mehr Personal, keine Arbeitszeitverlängerung“  - das war die Botschaft der Krankenhaus-Beschäftigten in Köln. Mehrere Hundert KollegInnen waren dem Aufruf zum Warnstreik und zu einer Demonstration gefolgt. Das Pflegepersonal ist überlastet. „Wir brechen doch schon jetzt fast zusammen“ hatten Azubis auf ihr Transparent geschrieben. Der Notdienst sei schon quasi Standard. Das habe man festgestellt, als auf den Stationen überlegt wurde, wer den Notdienst gewährleistet und wer zum Streik gehen kann, sagte eine Krankenschwester in ihrer Rede. „Der Deckel muss weg“, Schluss mit der Budgetierung und Unterfinanzierung der Krankenhäuser, war deshalb eine wichtige Forderung der Beschäftigten. Und für zu viel Arbeit gibt es auch noch zu wenig Geld.

200 Euro mehr – netto, das sei das einzige für sie halbwegs akzeptable Ergebnis dieser Tarifrunde, meinte eine Krankenschwester und fügte nachdenklich hinzu: „Wenn man sich anschaut, was wir leisten, dann wären 1000 Euro mehr gerechtfertig.“




23.01.2008:
"Angebot" der Arbeitgeber




21.01.2008:
Schlichtung ist kein Hebel sondern ein Knebel

Sofortige Kündigung des Schlichtungsabkommens durch ver.di ist angesagt

Kaum hat die Tarifrunde im öffentlichen Dienst begonnen, erfahren wir über die Presse, dass darüber nachgedacht wird, den Konflikt durch eine Schlichtung zu beenden. Angeblich sind sowohl die Arbeitgeber als auch ver.di auf der Suche nach geeigneten Schlichtern.

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22.12.2007:
Genug verzichtet

Acht Prozent, mindestens aber 200 Euro mehr wollen die Gewerkschaften in der anstehenden Tarifrunde für die rund 1,3 Millionen Arbeiter und Angestellten bei Bund und Kommunen durchsetzen. Das beschlossen die Tarifkommissionen von ver.di, GdP, GEW sowie des Beamtenbundes am Mittwoch in Berlin.

Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 20.12.2007





22.12.2007:
»Vorbereitungen für Streik laufen auf Hochtouren«

Ver.di geht mit einer guten Forderung in die Tarifrunde des öffentlichen Dienstes. Ein Gespräch mit Bernd Riexinger
Interview: Daniel Behruzi, junge Welt vom 21.12.2007




Forderungen des Netzwerks:

  • kräftige, tabellenwirksame Lohnerhöhung
  • Abwehr von Angriffen bei Engeltordnung und weiterer Arbeitszeitverlängerung
  • Korrekturen beim TVÖD bzw. Abwehr weiterer Verschlechterungen




27.11.2007:
Forderungen zur Tarifrunde 2008


Forderungen des verdi-Landesbezirks Hessen (+10%, mind. 350 €)

Forderungen des verdi-Landesbezirks Baden-Württemberg (+9,4%, mind. 214 €)

verdi NRW fordert 9,5% mindestens 200 €

Knappschaftskrankenhaus Sulzbach (+9,3%)

Krankenhäuser Dresden-Neustadt und Dresden-Friedrichstadt (+7,5%)

verdi-München fordert über 10%

Kommunalbeschäftigte in Osnabrück und im Emsland fordern 250 €

verdi-Bezirk Rhein-Wupper fordert 9%




21.11.2007:
Kampfansage der VKA

Am 16.11. hat die Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeber (VKA) seine Marschroute für die Tarifrunde 2008 festgelegt. Sie verlangen von uns weiteren Reallohnabbau, eine unbezahlte Verlängerung der Arbeitszeit auf 40 Stunden, Erhöhung des Anteils der leistungsabhängigen Bezahlung...Hier findet Ihr die Kampfansage des VKA in voller Länge:

 

http://www.vka.de/site/1842434137266266/

home/presse/presseinformationen/news-72.htm

 




20.11.2007:
Kampfansage

Im öffentlichen Dienst braut sich was zusammen: Ver.di Baden-Württemberg fordert 9,4 Prozent mehr Geld. »Arbeitgeber« wollen Arbeitszeitverlängerung

Artikel von Ursel Beck und Daniel Behruzi in der jungen Welt ...




11.09.2007:
Mehr Kohle heisst die Parole


TVÖD-Tarifrunde 2008

Steigende Mieten,  Mehrwert­steuererhöhung, Anstieg der Lebensmittelpreise, explo­dierende Strom- und Benzin­preise. Vielen reicht der Lohn schon lange nicht mehr. Beson­ders nach der Einfüh­rung des neuen Tarifsystems Tarifvertrag Öffentlicher Dienst TVÖD bzw. Tarifvertrag Länder TV-L hat es statt der verspro­chenen Har­moni­sierung tat­sächlich Ver­schlechterungen gegeben, die  Verluste bedeuten, für viele sogar massiv.

Daher benötigen wir eine grund­legende tarifpolitische Wende:

Schluss mit dem Verzicht – Kampfkraft nutzen!

Flugblatt herunterladen ...     Zur Seite "Tarifrunde 2008 TVÖD" ...





05.10.2007:
»Wir wollen nachhaltige Lohnerhöhung«

Interview in der Jungen Welt mit dem neugewählten ver.di-Bundesvorstandsmitglieds Achim Meerkamp zur Tarifrunde 2008

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03.10.2007:
Tarifrundefragebogen - Beispiel

Beispiel eines Fragebogens der ver.di-Betriebsgruppe des Krankenhaus Dresden-Neustadt zur Forderungsaufstellung in der Lohnrunde 2008





08.09.2007:
Tarifrunde 2008 - Flugblatt der Netzwerkgruppe Stuttgart

Flugblatt der Netzwerkgruppe Stuttgart. Inklusive der Berechnung einer individuellen Preissteigerung seit der letzten Tabellenlohnerhöhung 2004.

Flugblatt herunterladen ...


Tarifrunde TVÖD 2008

Fakten


Tarifrunde 2008 bei labournet.de







Kampagne für mehr Personal an Krankenhäusern








Tarifrunde im Öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen 2012


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Streik im Sozial- und Erziehungsdienst


TVÖD nachgerechnet



Wir haben die Auswirkungen des neuen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst nachgerechnet.

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