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Ortsgruppe Stuttgart

Kontakt:

Mail: stuttgart(at)netzwerk-verdi.de

Tel: Ari Häcker, Tel. 0711 / 6075443


Nächstes Treffen:




Treffen der Netzwerkgruppe Stuttgart

Mittwoch, den 4. März 2009 um 18.00 Uhr in der Kellerschenke, Gewerkschaftshaus, Willi-Bleicherstr. 20




Tagesordnung vom 19.11.2008

1. Die Finanzmarktkrise und die Position der Gewerkschaftsführung
Die ver.di-Führung, die Spitzen aller Einzelgewerkschaften und der DGB haben das 500-Millarden-Paket an die Banken unterstützt.
Wir setzen uns kritisch mit dieser Position auseinander und diskutieren eine mögliche Gegenposition.
 
2. Tarifrunden (Länder, Banken, Telekom...)
Anstatt die Milliardensummen an die Banken zu nutzen, um für die Bankbeschäftigten die geforderten 8% und sichere Arbeitsplätze zu erstreiken, kapituliert die ver.di-Spitze. Verhandlungsführer Uwe Foullang erklärte man wolle nicht "dogmatisch" an der den geforderten 8% festhalten. Trotz sehr guter Beteiligung an Warnstreiks vor den Ferien, wurden die Streiks und die für den Herbst geplante Urabstimmung bei den Banken abgesagt. Das kommt einer Kapitulation vor Ackermann und Merkel gleich. Bei der Telekom läuft derzeit die Tarifrunde für die Beschäftigten bei T-Systems.
Im Dezember beschließt die Bundestarifkommission für die Landesbeschäftigten die Forderungen für die Tarifrunde 2009. Wir müssen davon ausgehen, dass die Krisenlasten auf die Beschäftigten mit Lohnverlust und längeren Arbeitszeiten abgewälzt werden sollen. Um nach dem TV-L eine weitere Niederlage zu vermeiden, ist eine Gegenoffensive notwendig.
 
3. Was wird aus der Kampagne gegen den Budget-Deckel der Krankenhäuser?
135.000 Krankenhausbeschäftigte haben am 25.9. in Berlin gegen den Budgetdeckel, für mehr Geld und mehr Personal für die Krankenhäuser demonstriert.
Das war die größte Demo in der Geschichte des Gesundheitswesens. Weil keine weitere Steigerung des Kampfes durch ver.di erfolgt, droht die Kampagne in einer Niederlage zu enden. Wenn das Krankenhausfinanzierungsgesetz durchkommt, wird der Druck auf die Krankenhäuser noch mehr zunehmen. Es werden weiter Stellen abgebaut. Stationen und ganze Krankenhäuser sind von Schließung bedroht. Das Netzwerk fordert eine verbindliche Personalbemessung. Dafür müsste ver.di streiken. Weil der Pflegenotstand im öffentlichen Bewußtsein ist und nächstes Jahr Bundestagswahlen sind, sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Streik sehr günstig. Wie wollen Schmidt und Merkel erklären, dass sie marode Banken vor der Pleite retten und Krankenhäuser durch Unterfinanzierung in die Pleite treiben.
 
4. Sonstiges






07.09.2008:
Tagesordnung vom 10.9.2008:

Krankenhaus-Kampagne „Der Deckel muss weg!“
Wie kann die Kampagne erfolgreich geführt werden? Unsere Beteiligung an der Demo am 25.9.08

Telekom

Sonstiges

Abgeschlossene (z.B. Lufthansa) und bevorstehende Tarifrunden (Länder)

Altersteilzeit im Öffentlichen Dienst





10.06.2008:
Tagesordnung vom 11.6.2008:

1. Rückbericht bundesweites Netzwerktreffen
2. Kampagne gegen Budgetdeckel Krankenhäuser
3. Neue Entgeltordnung TVöD
4. Diskussion Forderungen Tarifrunde Länder




08.04.2008:
Tarifeinigung öffentlicher Dienst

Warum mit Nein stimmen?
Einleitung: Dieter Janßen, ver.di-Vertrauensmann am Klinikum und Streikleiter am Bürgerhospital
 
Mittwoch, den 9. April 2008 um 18.00 Uhr in der Kellerschenke, Gewerkschaftshaus, Willi-Bleicherstr. 20




Einladung zum Netzwerktreffen in Stuttgart


am Mittwoch den 20.2.2008

in der Kellerschenke, DGB-Haus

(Willi-Bleicher-Str. 20, Eingang B27a)

Tarifrunde 2008 im öffentlichen Dienst

Nach den Absenkungen durch den TvöD und drei Nullrunden sind die von ver.di und GEW beschlossenen Forderungen das Mindeste was in dieser Tarifrunde durchgesetzt werden kann.

Aus unserer Sicht sind die Forderungen nicht verhandelbar. Die Arbeitgeber wollen in dieser Tarifrunde die 40-Stunden-Woche durchsetzen. Wir befürchten, dass die ver.di-Führung bereit ist, weitere Zugeständnisse bei der Arbeitszeit zu machen. Dagegen gilt es von unten Widerstand aufzubauen. Welchen Beitrag wir dazu leisten können, wollen wir bei unserem Treffen diskutieren.

Am 22.2. gibt es in  Stuttgart einen gemeinsamen Warnstreik. Wir hoffen, dass damit bundesweit ein Signal für die Bündelung der Kräfte gesetzt wird.Es darf nicht sein, dass die riesige Kampfkraft im öffentlichen Dienst verzettelt und damit geschwächt wird. Ver.di ist derzeit mit Bereichen von insgesamt fast sieben Millionen Beschäftigten in Tarifauseinandersetzungen und außerhalb der Friedenspflicht.Wir müssen uns dafür stark machen, dass es zu einem gemeinsamen Kampf aller kommt.

Es gibt viel zu diskutieren und zu tun. Kommt zu unserem Treffen.




Nächstes Netzwerktreffen Ortsgruppe Stuttgart

Mittwoch, 4.3.2009

DGB-Haus, Kellerschenke

 

 



Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di