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Tarifeinigung TVÖD

Verpasste Chance, Ergebnis mit Tücken

Stellungsnahme des Netzwerks herunterladen ...





03.05.2016:
Kommt zum bundesweiten Treffen des Netzwerks am 21. Mai 2016

Ver.di stärken, aber wie?

Wir diskutieren zu folgenden Themen:

    Tarifrunde 2016

    Neue Streikformen

    Tarifvertrag zu Gesundheitsschutz und Mindestbesetzung in Krankenhäusern

    Rassismus und AfD im Betrieb stoppen

    TTIP muss weg

Außerdem wollen wir einen neuen SprecherInnenrat des Netzwerks wählen.

Wann: 21. Mai 2016 11 bis 16:30 Uhr
Wo: Freizeitheim Linden, Windheimstr. 4, 30451 Hannover






16.03.2016:
Tarifrunde Bund und Kommunen: Mehr Geld muss her!

Die Aussage der kommunalen Arbeitgeber, dass die „finanziellen Spielräume begrenzt“ seien, ist nichts Neues. Wenn sie nun die Flüchtlingssituation ins Feld führen, ist das irreführend und dient der Spaltung.  So leer sind die Kassen nicht. Der Bund verzeichnete 18 Milliarden Euro Mehreinnahmen. Viel Geld konnten in den letzten Jahrzehnten die Reichen und Superreichen horten. Mit der Wiedereinführung der Vermögenssteuer könnten weitere 20 Milliarden Euro für sinnvolle Investitionen nutzbar gemacht werden. Eine einmalige Milliardärsabgabe brächte kurzfristig 170 Milliarden Euro in die öffentliche Kassen! Ausbau der Kitas, der Schulen, der Krankenhäuser, mehr Personal in Ämtern und bei Sozialarbeit, höhere Löhne – all das könnte angegangen werden. Geld ist also genug da. Es ist nur falsch verteilt.

Flugblatt herunterladen ...





26.11.2015:
Nachbetrachtungen zum ver.di Bundeskongress 2015

„ver,di nach dem 4. Bundeskongress: Zwischen Streik und Sozialpartnerschaft“ von Angelika Teweleit,
erschienen auf www.sozialismus.info/2015/11/ver-di-nach-dem-vierten-bundeskongress/

„ver.di Bundeskongress – Linke Öffnungen, Probleme in der Umsetzung“ von Helmut Born,
erschienen auf www.sozonline.de/2015/11/ver-di-bundeskongress/





26.11.2015:
300 Euro Festgeld, Entlastung und mehr Personal

Wirkliche Aufwertung: 300€ mehr

Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst haben endlich eine wirkliche Aufwertung verdient! Das gilt weiterhin für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst, deren Aufwertungskampagne nicht voll durchgesetzt wurde. Aber auch die übrigen Beschäftigten bei Bund und Kommunen hinken in der Lohnentwicklung hinterher und die Entgelte entsprechen nicht mehr den gestiegenen Anforderungen – sei es in Krankenhäusern oder auf Ämtern. Deswegen schlagen wir eine Festgeldforderung von 300€ monatlicher Tabellenerhöhung vor. So könnte auch ein Beitrag geleistet werden, das Lohndumping in den unteren Entgeltgruppen zu stoppen. Durch eine zehnmonatige Laufzeit könnte 2017 auch wieder mit den Länderbeschäftigten gemeinsam gekämpft werden und so die Kampfkraft gesteigert werden.

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07.10.2015:
Kongress am 8./9.November in Kassel zu Streikrecht und Union-Busting

am 7. und 8. November 2015 findet in Kassel ein gemeinsamer Kongress zum Streikrecht und Union-Busting statt.

Einladung und Tagesordnung zum Kongress herunterladen ...





01.10.2015:
Soziale Dienste und Erziehung: Großer Kampf, mageres Ergebnis - Wie weiter?

Stellungnahme des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di, 2. Oktober 2015

Trotz kleiner Verbesserungen für jüngere ErzieherInnen und einen Teil der SozialarbeiterInnen ist mit dem jetzigen Ergebnis kein Durchbruch erzielt worden. Gegenüber dem Schlichtungsergebnis, welches in der Mitgliederbefragung von 70 Prozent der Befragten abgelehnt wurde, kostet den Arbeitgebern das Ergebnis lediglich 9 Millionen mehr, bei einem Gesamtvolumen von 315 Millionen Euro im Jahr.

Stellungnahme des Netzwerks herunterladen ...





11.09.2015:
Streiken für eine echte Aufwertung im Sozial- und Erziehungsdiensts!

Erklärung des bundesweiten Treffens der ver.di Linken NRW und des „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di“ am 30.8.2015

Resolution lesen ...





01.09.2015:
Kämpferisch und solidarisch – bundesweites Vernetzungstreffen von ver.di-Kollegen

Um die fünfzig Kolleginnen und Kollegen waren der Einladung des „Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di“ und der „ver.di-Linken NRW“ zu einem bundesweiten Vernetzungstreffen am 30. August nach Dortmund gefolgt. Hauptthema des Treffens war die Bilanz der Arbeitskämpfe 2015, insbesondere bei der Post und in den Sozial- und Erziehungsberufen. Darüber hinaus gab es Vorschläge zum Eingreifen beim ver.di-Kongress im Herbst und für eine weitere Zusammenarbeit.

zum Bericht ...




22.08.2015:
Einladung zum Vernetzungstreffen am 30.8.2015

Tagungsort: Büro des ver.di Bezirk Dortmund, Königswall 36, in der Nähe des HBF, Dortmund

zur Tagesordnung ...




13.08.2015:
Sozial- und Erziehungsdienst: Streiken für Aufwertung für alle!

 

Stellungnahme des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di

Die Mitgliederbefragung hat es deutlich gemacht: Der Schlichterspruch ist in den Augen der KollegInnen das Papier nicht wert, auf dem er steht. Er bedeutet nur 3,3 Prozent durchschnittliche Erhöhung, nachdem im Durchschnitt 10 Prozent gefordert gewesen waren. Verbunden ist das auch noch mit einer fünfjährigen Laufzeit. Somit ist dieser Schlichterspruch von einer wirklichen Aufwertung weit entfernt.

 

 

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05.08.2015:
Einladung zu bundesweitem Treffen am 30.8.2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di“ lädt gemeinsam mit "ver.di Linke NRW" zu einem bundesweiten Vernetzungstreffen am 30. August in Dortmund ein.
Wir wollen Bilanz aus den verschiedenen Tarifrunden und Arbeitskämpfen in diesem Jahr ziehen. Insbesondere wird es eine kritische Diskussion zum Streikabbruch und dem schlechten Abschluss bei der Post geben. Wir werden auch die bisherige Bilanz und das „Wie weiter“ für den Kampf für eine Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe diskutieren. Zudem wird von den Erfahrungen des elftägigen Streiks für mehr Personal an der Berliner Charité berichtet.
Das Treffen soll zur Vorbereitung auf den ver.di Bundeskongress im September 2015 sowie für die Forderungsdiskussion zur Tarifrunde Bund und Kommunen 2016 dienen.
Außerdem wollen wir erste Überlegungen anstellen, wie sich kritische AktivistInnen in ver.di effektiver zusammen schließen können, um sich für einen kämpferischen Kurs ihrer Gewerkschaft einzusetzen.

Wann: Sonntag, 30. August, 11 bis 16 Uhr
Wo: Büro des ver.di Bezirk Dortmund, Königswall 36, in der Nähe des HBF, Dortmund
Bitte meldet euch hier an:
info(at)netzwerk-verdi.de

Oder schreibe eine Nachricht auf der facebook-Seite des Netzwerks:
www.facebook.com/netzwerkverdi

(Beides auch für Rückfragen verwenden)

Mit solidarischen Grüßen,

Angelika Teweleit
(für den SprecherInnenrat des „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di")





15.07.2015:
Post: Dafür wurde nicht gestreikt

Vier Wochen lang gingen tausende KollegInnen bei der Post in den Ausstand. Das Unternehmen, zu 21 Prozent Bundeseigentum, führte den Arbeitskampf gegen seine Beschäftigten durch Einsatz von Streikbrechern bis hin zu illegalen Arbeitseinsätzen am Sonntag. Wer die Streikdemonstrationen mitbekommen hat, wurde von der Kampfbereitschaft überzeugt.
Dennoch schloss die Ver.di-Verhandlungsführerin Andrea Kocsis am 5.Juli einen Vertrag mit der Unternehmensleitung ab, den der Postvorstand lautstark feierte und der eine große Enttäuschung für die vielen KollegInnen war, die zum großen Teil zum ersten Mal mutig und entschlossen in den unbefristeten Streik getreten waren.


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07.06.2015:
Sozial- und Erziehungsdienst: Schlichtung hilft nur dem Arbeitgeber!

Fast vier Wochen Streik und nun Streikabbruch durch Schlichtung: Viele KollegInnen werden berechtigterweise darüber enttäuscht und sauer sein. Andere sagen vielleicht, dass es angesichts der schwierigen Lage keinen anderen Ausweg gibt. Aus Sicht des Netzwerks ist diese Verfahren aus mehreren Gründen abzulehnen.

Stellungnahme des Netzwerks herunterladen ...





10.05.2015:
Solidarität mit dem Streik der GDL

zur Streikzeitung Nr. 5 der GDL ...






Facebook

Das Netzwerk ist auf facebook aktiv: www.facebook.com/netzwerkverdi

bitte liken und weiter verbreiten!! Wer interessante Infos/links hat, kann sie gerne an die Seite schicken.




21.04.2015:
Charité: Warnstreik für mehr Personal

An der Charité geht der bedeutsame Kampf für mehr Personal in eine neue und zwar heiße Phase! Da der Arbeitgeber weiterhin kein akzeptables Angebot vorgelegt hat, wie die permanente Belastungssituation real beseitigt werden kann, wird nun für nächste Woche Montag und Dienstag zu einem zwei-tägigen Warnstreik aufgerufen. Dieser Arbeitskampf hat bundesweite Bedeutung. Wenn die KollegInnen erfolgreich sind, kann das als Beispiel dienen für die vielen anderen Bereiche, in denen die Situation durch chronischen Personalmangel ebenso unerträglich geworden ist wie an der Charité. Deshalb ist auch von großer Bedeutung, dass die KollegInnen möglichst große Unterstützung für ihren Kampf erhalten. Bitte sendet Solidaritätserklärungen. Schickt sie in Kopie an info@netzwerk-verdi.de - Weiterleitung an KollegInnen ist sicher gestellt.

Weitere Infos hier im Warnstreikaufruf





21.04.2015:
Tarifauseinandersetzung im Sozial- und Erziehungsdienst

Die Arbeitgeber haben noch immer kein Angebot vorgelegt. Am 20./21. 4. findet die fünfte Verhandlungsrunde statt, an diesen Tagen werden auch die Warnstreiks fortgesetzt.

Hier ein Flugblatt des Netzwerks ...





21.04.2015:
Gewerkschafltiche Kampagne gegen Rassismus und Zunahme rechter Gewalt

Die Mobilisierungen von PEGIDA u.a. haben Rassisten und auch Nazis Rückenwind gegeben. Die Zahl von rechten gewalttätigen ܜbergriffen ist stark angestiegen - kaum vergeht ein Tag ohne ܜber- und Angriffe auf MigrantInnen oder Unterkünfte für AsylbewerberInnen. Es wird immer dringlicher, den rassistischen Ideen und der Gewalt etwas entgegen zu setzen. Die Gewerkschaften haben hier eine besondere Verantwortung und gleichzeitig gute Möglichkeiten. In vielen Städten und Orten wird es Anlässe geben, zu der eine Reaktion nötig wird. Im Anhang ist daher ein Vorschlag für einen Textentwurf als Grundlage für Anträge in gewerkschaftlichen Gremien/Versammlungen/Konferenzen.

Textentwurf herunterladen ...




08.04.2015:
Facebook

Wir werden in den nächsten Tagen den (längst überfälligen Schritt angehen), das "Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di" auch auf Facebook zu präsentieren. Weitere Infos folgen.




08.04.2015:
Sozial- und Erziehungsdienst:

Zur Zeit finden wieder Warnstreiks statt. Uns erreichte hierzu ein Bericht von Heidrun Dittrich, ver.di Vertrauensfrau aus Hannover:

Bis zu 3000 Sozialarbeiterinnen und Erzieherinnen waren am 7.4. beim Warnstreik in Hannover. Es waren die Streikenden der Stadt Hannover, der Region Hannover und aus Hildesheim, Hameln und Bremen. Mit lustigen Liedern und Redebeiträgen aus dem Bereich der Sozialarbeiterinnen waren die Kolleginnen tatkräftig dabei und forderten: Aufwertung jetzt. Wir wollen nicht, dass unsere Gehälter wie eine Schnecke nach oben kriechen, wir wollen eine spürbare Aufwertung von 10 % und mehr, so lautet auch die Forderung der Bundestarifkommission mit ver.di und GEW.

Wichtig war, dass eine Solidaritätsbotschaft des Stadtelternrats Hannover gehalten wurde.

Für mehr Erfolg bei diesem Arbeitskampf setze ich mich als Vertrauensfrau beim verdi- Aktionsrat dafür ein, dass Arbeitskämpfe zusammen geführt werden. Bei Amazon streikt die Belegschaft, bei der Post kam es zu Arbeitsniederlegungen und auch im Einzelhandel wird ab Mai gestreikt werden.

Ich beantrage in gewerkschaftlichen Vernetzungstreffen der 13 Fachbereiche bei ver.di, bei der Landesarbeitsgemeinschaft "Betrieb und Gewerkschaft" der Partei DIE LINKE. (LAG B&G)  und im Aktionsrat der Sozial- und Erziehungsdienste von ver.di,  gemeinsame Streikkundgebungen der Beschäftigten der verschiedenen Bereiche durchzuführen.

Es sind gerade im Einzelhandel viele Frauen, die als Verkäuferin und Einzelhandelskauffrauen absolut unterbezahlt sind und familienfeindliche Arbeitszeiten zu bewältigen haben! Ihnen gilt unsere Solidarität und deshalb hilft es unserem Bereich, wenn Kundgebungen zusammen durchgeführt werden können. Gemeinsam sind wir stärker !
Die öffentlichen und privaten Unternehmen fürchten es am meisten, wenn die Spaltung in verschiedene Sparten  überwunden werden kann.

Mit solidarischen Grüßen

Heidrun Dittrich, Vertrauensfrau im Fachbereich Jugend und Familie der Stadtverwaltung Hannover und Mitglied in der betrieblichen Streikleitung
Hannover





08.04.2015:
Tarifrunde Länder:

"Tarifabschluss Länder: Begrenztes Ergebnis trotz großer Warnstreik - Wie die Routine durchbrechen?


Am 28.3. gab es bei der vierten Verhandlungsrunde eine Einigung zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Nun geht es in die Mitgliederbefragung. Dafür muss das Ergebnis bewertet werden. Es sollte aber vor allem eine Diskussion begonnen werden, wie eine wieder kehrende Routine durchbrochen und eine stärkere Kampfkraft bis hin zu Erzwingungsstreiks entwickelt werden kann.(...)"

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08.04.2015:
Post

An zwei Warnstreiktagen beteiligten sich laut ver.di 20.000 KollegInnen. In einem Streikbericht eines Aachener Kollegen ist zu lesen:


Die Bilanz des Warnstreiks vor Ort: Trotz der Tatsache, dass fast ein Drittel kein Streikrecht besitzt und manche sich haben einschüchtern lassen, war die Beteiligung rege. Die Gegenmaßnahmen der Unternehmensleitung, die zwischen Propagandatrommelfeuer, gutem Zureden und mehr oder weniger offenen Drohungen reichten, fruchteten kaum. Nach dem Warnstreik gehen nun die Verhandlungen in die nächste Runde. Es sieht nicht so aus, als lenke der Arbeitgeber ein. Das macht die Perspektive einer Fortsetzung des Arbeitskampfes, wahrscheinlich im Mai, nicht unwahrscheinlich.


Der vollständige Text:

https://www.sozialismus.info/2015/04/ein-kampf-der-ueberfaellig-war/





07.03.2015:
Gemeinsam kämpfen - Für die volle Durchsetzung der Forderungen

Tarifrunde 2015 Länder

Die öffentlichen Arbeitgeber rufen nicht nur zur „Mäßigung“ auf. Sie haben zudem Kürzungen in der betrieblichen Altersvorsorge gefordert und in der Frage der Entgeltordnung für die 200.000 angestellten LehrerInnen blockieren sie weiter. Den Arbeitgebern muss klar gemacht werden, dass sie jegliche Überlegungen zu Kürzungen in den Papierkorb schmeißen sollten.

weiterlesen (PDF Flugblatt) ...





18.02.2015:
Im Kreisverkehr

Bahn vor neuen Streiks

von Daniel Behruzi in der jungen welt vom 19.2.2015

Die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn (DB) drehen sich weiter im Kreis. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat jetzt die Faxen dicke. Sie kündigte am Mittwoch nachmittag erneute Arbeitsniederlegungen an, ließ Zeitpunkt und Dauer aber noch offen. Zuvor hatte DB-Personalvorstand Ulrich Weber ein Ultimatum der GDL mit den Worten zurückgewiesen, er lehne Verhandlungen nach dem Prinzip »Pistole auf die Brust« ab. Gewerkschaftschef Claus Weselsky konterte: »Die GDL ist nicht bereit, so lange über eine Tarifstruktur zu verhandeln, bis die sprichwörtliche Pistole verrostet ist.«

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20.02.2015:
Die gesetzliche Tarifeinheit gehört in den Müll

Von Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

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17.02.2015:
18. April Demo gegen Tarifeinheitsgesetz

Heute hat der IGB zum internationalen Aktionstag gegen die Einschränkung des Streikrechts aufgerufen. Ver.di hat gemeinsam mit der GEW und NGG eine Unterschriftensammlung gegen das die Einführung des Gesetzes zur Tarifeinheit gestartet. Heute ist ein guter Anlass, Unterschriften im Betrieb zu sammeln, so wie es zum Beispiel der ver.di Bezirksvorstand Berlin beschlossen hat.

Doch um dieses Gesetz, das in der Folge eine Einschränkung des Streikrechts bedeutet, zu verhindern, ist mehr nötig. Die Entscheidung im Bundestag soll im Mai fallen. Bitte unterstützt deshalb den Aufruf für eine bundesweite Demonstration am 18.4. gegen das Gesetz zur Tarifeinheit.



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30.09.2014:
Erneuerung durch Streik

«Erneuerung durch Streik» II
2. - 4. Oktober 2014 in Hannover

Flugblatt des Netzwerks




08.04.2014:
Tarifabschluss Bund und Kommunen:

Endlich soziale Komponente erkämpft, aber:
Mit dieser Kampfkraft wäre mehr drin gewesen


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08.04.2014:
Spendenappell für den Wahlantritt der WASP in Südafrika

Wir möchten euch auf einen internationalen Spendenappell der vor einem Jahr gegründeten Partei WASP in Südafrika aufmerksam machen:
Die WASP, Workers and Socialist Party, ist eine breite sozialistische Partei, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Kämpfe der ArbeiterInnen, Community-Organisationen und der Jugend zu vereinen und voran zu treiben. Organisationen und Einzelpersonen können bei ihr Mitglied werden. Sie kämpfen für einen Mindestlohn von R12.500, für die Verstaatlichung der Bergwerke, Wohnraum, sanitäre und elektrische Versorgung aller Communities, Landverteilung und Zugang zu Bildung. Sie organisieren sich demokratisch. WASP's Abgeordnete werden nicht mehr als ein Facharbeitergehalt behalten und abgewählt werden, wenn sie den Boden des Programms von WASP verlassen oder sich korrumpieren lassen.

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15.03.2014:
Mehr von uns ist besser für alle


ver.di ruft die KollegInnen an der Charité nun für den 17.3.2014 zu einem Warnstreik für die Forderung nach einer Personal-Mindestbesetzung auf. Diese wichtige und außergewöhnliche Kampagne unter dem Motto "Mehr von uns ist besser für alle" ging von der ver.di Betriebsgruppe an der Charité aus. Ein erfolgreicher Kampf für eine tarifvertragliche Regelung zur Personalbemessung wäre ein großer Schritt nach vorn für alle Beschäftigten in Krankenhäusern, aber auch ein positives Beispiel für andere Bereiche, in denen Personalmangel herrscht.

Das Netzwerk bittet um Unterstützung für die KollegInnen in Form von Soli- und Grußbotschaften von Einzelpersonen, gewerkschaftlichen Gremien und Betriebsgruppen. Bitte sendet diese an

info(at)mehr-krankenhauspersonal.de  und info(at)netzwerk-verdi.de.

Weitere Infos auf:http://www.mehr-krankenhauspersonal.de/





15.03.2014:
Tarifrunde Bund und Kommunen 2014: Für die volle Durchsetzung der Forderungen!

100€ Sockel plus 3,5% - 30 Tage Urlaub – unbefristete Übernahme der
Azubis – Laufzeit 12 Monate – volle Übertragung auf die Beamten

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15.03.2014:
Tabula rasa bei Real?

Betriebsratsvorsitzende der Filiale Maintal soll fristlos gekündigt werden

Solidarität mit Nina Skrijelj! Seid solidarisch mit Nina Skrijelj -protestiert gegen ihre Kündigung!
Die ver.di-Bezirke Frankfurt und Hanau rufen dazu auf, die Solidaritätserklärung (pdf) durch persönliches Unterzeichnen und durch Beschluss betrieblicher und gewerkschaftlicher Gremien zu unterstützen.
http://www.labournet.de/wp-content/uploads/2014/03/nina_skrijelj.pdf





10.03.2014:
Musterresolution zu Tarifeinheit

zusätzlich zu unserer Stellungnahme ein Vorschlag für eine Resolution gegen die Pläne der Koalition zur Tarifeinheit.






13.02.2014:
Einzelhandel: „Die blanke Gier regiert unter den Arbeitgebern“

Interview mit Jan Richter, Vorsitzender ver.di Betriebsgruppe H&M Berlin/Brandenburg* auf sozialismus.info

*Funktionsangabe dient nur der Kenntlichmachung der Person

Link zum Interview ...





26.01.2014:
Nein zur gesetzlichen Regelung der Tarifeinheit

und zur Einschränkung des Streikrechts

Wir protestieren dagegen, dass der DGB-Vorsitzende Michael Sommer die Pläne der großen Koalition zur „Wiedereinführung der Tarifeinheit“ unterstützt und fordern alle Einzelgewerkschaften sowie den DGB auf,
a) sich eindeutig gegen die Pläne zu positionieren
b) Widerstand gegen jegliche Einschränkung des Streikrechts anzukündigen
c) sich in dieser Frage nicht spalten zu lassen und stattdessen mit den Nicht-DGB-Gewerkschaften an einem Strang zu ziehen


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26.11.2013:
Unterstützt den Arbeitskampf im Einzelhandel!

Der Arbeitskampf im Einzelhandel ist zur Zeit einer der wichtigsten Arbeitskämpfe. Wenn es den Arbeitgebern gelingt sich durchzusetzen, hat das negative Auswirkungen auf das Kräfteverhältnis zwischen Beschäftigten und Unternehmern in Deutschland. Deshalb ist es wichtig, dass die Beschäftigten dort nicht allein gelassen werden, sondern größtmögliche Unterstützung, auch aus anderen ver.di Fachbereichen organisiert wird.

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31.08.2013:
Inspirierender Streiktag bei H&M Friedrichstraße


von Angelika Teweleit, Berlin

Am Donnerstag, den 29.8. streikten H&M Beschäftigte der Filiale Friedrichstraße in Berlin. Mit Flugblättern und Buttons forderten sie gemeinsam mit uns UnterstützerInnen die PassantInnen auf, sich mit dem Arbeitskampf solidarisch zu zeigen. Mit einem kämpferischen Betriebsrat und einem hohen gewerkschaftlichen Organisationsgrad ist die Stimmung bei den Beschäftigten der Filiale von Selbstbewusstsein geprägt.

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29.06.2013:
Neue Tarifauseinandersetzung an der Charité

Die Gewerkschaft ver.di fordert bundesweit eine gesetzliche Personalbemessung in den Krankenhäusern im Rahmen der Kampagne „Der Druck muss raus“. Am Universitätsklinikum Charité in Berlin beginnen die ver.di-Aktiven eine Tarifbewegung für Mindestbesetzung und gesundheitsfördernde Maßnahmen. Stephan Gummert und Carsten Becker von der ver.di-Betriebsgruppe erklären im Interview, wie parallel zur ver.di-Forderung nach gesetzlicher Personalbemessung an der Charité zum ersten Mal tarifpolitisch vorgegangen wird.

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12.03.2013:
Stellungnahme zum Tarifabschluss für die Landesbeschäftigten

LehrerInnen bleiben außen vor, Gehaltsabschluss nur knapp über Inflationsrate

Streiken und Kämpfen: wann, wenn nicht jetzt?

 

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28.02.2013:
Tarifrunde Länder 2013

6,5% durchsetzen, Urlaubsanspruch verteidigen, Tarifierung der Eingruppierung für LehrerInnen erkämpfen!

Steigende Preise für Mieten, Lebensmittel, Wasser und Strom lassen den finanziellen Spielraum für die Masse der Beschäftigten schrumpfen. Im Länderbereich hinken die Löhne und Gehälter durch die mageren Abschlüsse der vergangenen Jahre hinterher und liegen sogar unter denen bei Bund und Kommunen.

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04.10.2012:
Gewerkschaftspolitischer Ratschlag

Mehr als 100 linke AktivistInnen aus verschiedenen Einzelgewerkschaften kamen am 22. und 23. September in Frankfurt am Main zusammen, um die Aufgaben der Gewerkschaftslinken zu Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrise zu erörtern.

Zu den HauptrednerInnen gehörte der ehemalige Stuttgarter ver.di-Geschäftsführer und neue Vorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger.

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24.08.2012:
Europaweit: Reichtum umverteilen, Schulden streichen, Banken verstaatlichen


Wir rufen zur Beteiligung an den Aktionen und Demonstrationen am 29. September im Rahmen des Aktionstages „Umfairteilen! Reichtum besteuern!“ auf. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Gewerkschaften und sozialen Bewegungen wollen wir am 29. September ein lautstarkes Zeichen gegen Armut, Niedriglohn und Kürzungen setzen.

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13.08.2012:
Gewerkschaftspolitischer Ratschlag

Solidarität statt Spaltung und Konkurrenz – wie die Stillhaltepolitik beenden?

Der gewerkschaftspolitische Ratschlag findet am 22. und 23. September 2012 in Frankfurt/Main im Bürgerhaus Gallus in der Frankenallee 111 statt.

Aus dem Programm:

Warum brauchen wir einen Gewerkschaftspolitischer Ratschlag? Referent: Hans Kroha
Gewerkschaftspolitik in der Krise Referent: Frank Deppe
Aufgaben und Initiativen der Linken in den Gewerkschaften Referent: Bernd Riexinger

Workshops:
• Arbeitszeitverkürzung jetzt!
• Prekarisierung stoppen! Leiharbeit verbieten!
• Zukunft der Tarifpolitik – Schwerpunkte erarbeiten
• Für ein umfassendes Streikrecht
• Neue Generation – neue Wege - neue Ziele

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04.06.2012:
Glückwunsch Bernd Riexinger!

Das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische Ver.di gratuliert Bernd Riexinger zur Wahl als Vorsitzenden der Partei "Die Linke", neben
Katja Kipping.

Er gehörte zu den Initiatoren der Protestbewegung gegen die Agenda 2010 und Hartz-Gesetze von Rot-Grün im Jahr 2003,
in deren Folge die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) entstand. Bernd gründete mit Gleichgesinnten
den WASG-Landesverband Baden-Würtenberg.

Bernd ist seit Jahren aktiv in sozialen Bewegung, sei es in dem Bündnis "Wir zahlen nicht für eure Krise" oder jüngst als Redner
bei den Blockupy-Protesten in Frankfurt a. M.

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30.05.2012:
Europa in Aufruhr – für gemeinsame Gegenwehr

Einladung zum bundesweiten Treffen des Netzwerks am 7. Oktober 2012

Europaweit gehen Millionen auf die Straße und wehren sich gegen die Kürzungspolitik im Interesse der Banken und Konzerne. In Griechenland, Spanien, Portugal und anderen Ländern setzt massive Verarmung der Bevölkerung ein, wird zum Generalangriff auf die arbeitende Bevölkerung geblasen.

Wir stehen solidarisch an der Seite der GewerkschafterInnen in Europa und setzen uns für gemeinsame Gegenwehr in Europa über alle Grenzen hinweg ein. Denn auch in Deutschland werden Milliarden in die Rettung von Bankenprofiten gepumpt, während der Kürzungsdruck im Öffentlichen Dienst steigt. Gerade die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst werden zur Kasse gebeten.

zur Einladung ...




24.05.2012:
Zum Tarifabschluss bei der Telekom 2012

Sehr schnell und überraschend positiv kam der Schlichterspruch zuerst für die DTAG und Auszubildende und zügig danach auch in ähnlicher Höhenlage für die übrigen Teile des Telekom-Konzerns wie das Deutschlandsegment und T-Systems zuzüglich der Töchter. Lediglich drei Wochen Warnstreiks mit täglich nicht mehr als 15.000 Streikenden waren nötig um der Telekom 500 Millionen Euro aus den Rippen zu leiern, obwohl es vorher noch hieß, es sei kein Geld da. Dieses wäre schon für die Dividenden-Ausschüttungen an die Aktionäre verplant.


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07.05.2012:
Tarifverhandlungen bei der Deutschen Telekom: Nein zum Schlichterspruch!

Auch wenn die Schlichtungsempfehlung ein Erfolg für die Auszubildenen bedeutet, weil 2013 defacto die Ungleichbezahlung der Ausbildungscluster abgeschafft würde, für die DTAG-Beschäftigten wäre mehr drin. Hier zeigt sich dass das kämpferische Auftreten der Auszubildenen mit vielen kreativen Aktionen sich gelohnt hat, auch wenn der Festbetrag nicht vom Schlichter vorgeschlagen wurde.

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13.04.2012:
Es wäre mehr drin gewesen – Nein zu diesem Abschluss

Stellungnahme des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di zum vorläufigen Tarifergebnis

Hunderttausende Kolleginnen und Kollegen haben sich an den Warnstreiks der letzten Wochen beteiligt. 23.000 Kolleginnen und Kollegen konnten neu für die Gewerkschaft gewonnen werden. Damit wurde mehr als deutlich gemacht, dass die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst kampfbereit sind und endlich mehr Geld haben wollen, dass Schluss sein soll mit der Verzichtspolitik im Öffentlichen Dienst.

zur Stellungnahme ...






12.04.2012:
Telekom-Tarifrunde 2012: Jetzt die Forderungen voll durchsetzen!

Ob Krise oder Aufschwung, verzichtet werden soll immer.
Wir glauben nicht mehr an die Lügen des Vorstandes zur
wirtschaftlichen Situation.

Flugblatt herunterladen ...





02.04.2012:
Unmut in ver.di

Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 2.4.2012

Der angedrohte Streik im öffentlichen Dienst ist abgeblasen. Nach 40stündigen Verhandlungen einigten sich Bund und Kommunen und Gewerkschaften in der Nacht zum Samstag in Potsdam u.a. auf schrittweise wirksam werdende Lohnerhöhungen von insgesamt 6,3 Prozent in 24 Monaten.

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27.03.2012:
Arbeitgeberangebot ? Ein Hohn !

Tarifforderung voll durchsetzen! Streik vorbereiten!

Flugblatt der Netzwerkgruppe Stuttgart herunterladen ...





25.03.2012:
Nichts zu schlichten

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes gibt es entweder eine Verhandlungslösung oder Streik. Beide Seiten lehnen das sonst übliche Vermittlungsverfahren ab

Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt am 22.3.2012


Zum Artikel ...





15.03.2012:
Noch zwei Jahre Lohnverlust?

Es reicht: Tarifforderung voll durchsetzen! Streik vorbereiten!

Lächerliche 1,77 Prozent pro Jahr über zwei Jahre bieten
die Arbeitgeber.

Flugblatt herunterladen ...





04.03.2012:
Goldener Handschlag für Wulff, aber nur Almosen für uns?

Tarifforderung voll durchsetzen! Streik vorbereiten!

Das Leben in Deutschland ist toll. Wenn man Christian Wulff heißt. Dann kann Reisen, Partys feiern und am Ende mit bereits 52 Jahren 199.000 Euro Rente pro Jahr kassieren. Das Leben in Deutschland ist toll. Wenn man massenhaft Staatsanleihen gekauft hat. Denn man kann sich sicher sein, ordentliche Profite zu machen. Für die bluten dann zum Beispiel griechische ArbeiterInnen, für das Risiko haften wir mit unserer Lohnsteuer und unseren Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst.

Flugblatt herunterladen ...






26.01.2012:
Tarifrunde Bund und Kommunen: „Nachholbedarf” – Diesmal ernst machen!

Laut ver.di Vorsitzendem Frank Bsirske gibt es in der vor uns stehenden Tarifrunde einen „deutlichen Nachholbedarf“. Das ver.di-Tarifinfo Nr.1 bezieht sich vor allem auf die schlechtere Entwicklung von Löhnen und Gehältern im Öffentlichen Dienst im Vergleich zur Privatindustrie. Das ist richtig, aber eigentlich geht es um viel mehr.

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26.10.2011:
Telekom Tarifrunde 2012

Sparen wir bei diesem Vorstand, nicht bei unseren Löhnen!
– Für eine offensive Tarifrunde 2012

Die letzten Monate waren von massiven Einsparungen geprägt. Selbst für die Arbeit notwendige Seminare wurden einfach abgesagt. Will uns der Vorstand so auf die alte Leier einstimmen, die jedes Mal vor der Tarifrunde losgeht? Ob Krise oder Aufschwung, verzichtet werden soll immer. Wir glauben nicht mehr an die Lügen des Vorstandes zur wirtschaftlichen Situation.

Flugblatt herunterladen (PDF) ...






26.10.2011:
Solidarität mit den streikenden KollegInnen der Nahverkehrsunternehmen in Baden-Württemberg

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit großem Interesse verfolgen derzeit viele KollegInnen aus Verkehrsunternehmen und aus anderen Bereichen des Öffentlichen  ienstes (ÖD) bundesweit eure aktuelle und kämpferische Tarifauseinandersetzung. Wir, im Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di organisierten KollegInnen, erklären euch unsere Solidarität und senden euch solidarische Grüße.

Solierklärung herunterladen (PDF) ...





11.10.2011:
„Es geht darum zu sparen“


In Dresden will die Stadtratsmehrheit aus CDU, FDP und B90/Die Grünen die Krankenhäuser zu einer städtischen GmbH umformen – mit fatalen Folgen für die Beschäftigten. Interview mit Dorit Wallenburger


Dorit Wallenburger ist Vorsitzende der ver.di-Betriebsgruppe im Krankenhaus Dresden-Neustadt und aktiv in der Bürgerinitiative „Hände weg von unseren Krankenhäusern!“.

Zum Interview ...






Pflege am Krückstock

Personalnot in Krankenhäusern gefährdet Menschenleben und Gesundheit der Beschäftigten

Artikel von Daniel Behruzi in der Lunapark21 (Nr. 14)

Artikel herunterladen (pdf)






05.07.2011:
Tarifvertrag Arbeits- und Gesundheitsschutz für Krankenhausbeschäftigte

Ver.di will bessere Arbeitsbedingungen in Kliniken per Tarifvertrag durchsetzen.

Ein Interview von Herbert Wulff mit Ellen Paschke, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiterin des Fachbereichs Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, in der jungen Welt vom 30.06.2011





05.07.2011:
Streik wirkt – auch im Krankenhaus


Berliner Charité-Beschäftigte erkämpfen sich Verbesserungen - Bilanz und Verlauf des Arbeitskampf

„Die Mächtigen erscheinen nur groß, weil wir auf unseren Knien sind – lasst uns aufstehen!“ Dieses Zitat des irischen Arbeiterführers James Larkin war das Motto des bedeutendsten Streiks in einem Krankenhaus in der Geschichte der Bundesrepublik. Im Mai streikten über 2.000 Beschäftigte der Charité in Berlin für eine Angleichung ihres Einkommens an das Bundesniveau. Im 300. Jahr des Bestehens der Charité wurde die Forderung nach einer Lohnerhöhung von 300 Euro aufgestellt: „300 Jahre – 300 Euro“!

von Sascha Stanicic, Berlin (erschienen am 11.6.2011 auf www.sozialismus.info )

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05.07.2011:
Eine beispielhafte Streikwoche bei der Charité

Wann hat es das schon einmal gegeben? Ein unbefristeter Vollstreik in einem Krankenhaus, noch dazu in einem Universitätsklinikum mit über 10.000 nichtärztlichen Beschäftigten! Der zeitgleich geführte Kampf von Beschäftigten der Charité und der ausgegliederten CFM hielt Berlin über Tage hinweg in Atem.

von Krischan Friesecke und Aron Amm, Berlin (erschienen am 11.6.2011 auf www.sozialismus.info )

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25.05.2011:
Bsirske zurückgepfiffen

Ver.di-Kehrtwende bei »Tarifeinheit«

Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 26.5.2011


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25.05.2011:
Bericht vom 24. bundesweiten Netzwertreffen

am 14. Mai 2011 in Kassel

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25.05.2011:
Rentenkürzung mit ver.di

Im Jahr 2002 hat ver.di bei der Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes (VBL) einer Rentenkürzung zugestimmt. Sie führt zu Rentenkürzungen von bis zu 30%. Betroffene setzen sich dagegen zur Wehr. So ist z.B. am 30. Mai eine Protestaktion bei Nachverhandlungen, die durch ein Urteil des Bundesgerichtshofs erzwungen wurrden, geplant. Kontakt: hartmut.vatter(at)kabelmail.de oder 030/62728595

 

Dazu ein Artikel in der Jungen Welt vom 28. April 2011





16.05.2011:
Hände weg vom Streikrecht!

Die Auseinandersetzung um die DGB/BDA-Initiative zur Einschränkung des Streikrechts im Namen der sogenannten Tarifeinheit ist der größte Konflikt seit Bestehen von ver.di. Zu Recht haben etliche Landesverbände, Fachbereiche und weitere Gliederungen den Vorstoß entschieden abgelehnt.

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16.05.2011:
Charité-Streik als Ermutigung

Netzwerk kritischer ver.di-Aktivisten diskutiert über Situation in Kliniken und Nahverkehrsbetrieben
Artikel von Herbert Wulff, Kassel in der jungen Welt vom 17.5.2011 




02.05.2011:
Solidarität mit dem Streik der Charité-Beschäftigten.

 
92,91% der ver.di-Mitglieder im Uni-Klinikum Charité in Berlin haben für Streik für die Forderung nach 300 Euro mehr Lohn gestimmt.
Der Streik beginnt am 2.Mai.

Weitere Infos unter http://berlin.verdi.de/berufe_und_branchen/fb_03_-_gesundheit_soziale_dienste_wohlfahrt_und_kirchen/charit/
 
Interview mit Stephan Gummert von der ver.di-Betriebsgruppe in der Zeitung "Solidarität" http://www.sozialismus.info/?sid=4207
 
Solidaritätsadressen an den Vorsitzenden der ver.di-Betriebsgruppe, Carsten Becker: carsten.becker(at)verdi-berlin.de






20.04.2011:
Das 24. bundesweite Netzwerktreffen

fand am 14. Mai 2011 in Kassel statt

zum Bericht ...
zur Einladung ...




21.04.2011:
Hände weg vom Streikrecht!

Für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit

Vorankündigung
Die am 12.3.2011 in Kassel gegründete Initiative "Hände weg vom Streikrecht - für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit" ruft zu einer Tagung am
10. September 2011 in Kassel
auf.



Flyer herunterladen



14.03.2011:
Aussichtslose Strategie - Tarifabschluß im öffentlichen Dienst

Von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 12.3.2011
Die am Donnerstag abend in Potsdam erzielte Tarifeinigung für die fast 600000 Landesbeschäftigten sei ein »ordentliches Ergebnis«, finden die Verhandlungsführer von ver.di und GEW. Dabei kann auch die – mittlerweile zum Ritual gewordene – Schönrechnerei nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Gewerkschaften meilenweit hinter ihrer ohnehin bescheidenen Forderung von monatlich 50 Euro plus drei Prozent zurückgeblieben sind.
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11.03.2011:
Tarifabschluss Länder: völlig unakzeptabel

Das Tarifergebnis für die 600.000 Beschäftigten der Länder ist völlig unakzeptabel. Die tabellenwirksame Erhöhung um 1,5 Prozent für 2011 bedeutet weder ein „reales Einkommensplus“ (dbb-Vorsitzender Stöhr) noch die „Sicherung der Reallöhne“ (ver.di Bundesvorsitzender Bsirske).

 

zur Stellungnahme des SprecherInnenrats „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di“





23.11.2010:
"TVÖD 2.0" droht

Trotz des Desasters im öffentlichen Dienst strebt ver.di auch im Einzelhandel eine grundlegende »Tarifreform« an. Widerstand aus Baden-Württemberg

Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 16.11.2010





14.11.2010:
Personalversammlung will Beamtenstreik

Personalversammlung Gesamtschule im Regierungsbezirk Köln fordert verbindliche Eingruppierungen für angestellte Lehrer und  Durchsetzung mit Streik, zu dem auch die verbeamteten KollegInnen aufgerufen werden sollen.

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28.08.2010:
Solidarität mit den ArbeiterInnen und Armen in Pakistan

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

die Überschwemmungen in Pakistan sind eine riesige Katastrophe für Millionen Menschen. Besonders betroffen sind, wie immer in solchen Fällen, die Armen und die arbeitende Bevölkerung. Schnelle Hilfe entscheidet über Leben und Tod von tausenden Menschen. Wie wir von GewerkschaftskollegInnen aus Pakistan erfahren haben, sind die Hilfsmaßnahmen der Regierung alles anders als effektiv und vor allem nicht ausreichend. Viele Kolleginnen und Kollegen in Deutschland sind sicher bereit zu spenden, haben aber die berechtigte Sorge, dass ihre Spende auf dem Weg nach Pakistan in den Bürokratien der Hilfsorganisationen versickert oder aus anderen Gründen nicht ankommt. Der in diesem Jahr gegründete und staatlich anerkannte Gewerkschaftsdachverband "Progressive Workers Federation" (PWF) hat gemeinsam mit der "Trade Union Rights Campaign Pakistan" (TURCP - Kampagne für gewerkschaftliche Rechte in Pakistan) ein eigenes Hilfsprojekt gestartet und bitte um Spenden. ...

Spendenaufruf im labournet...




28.08.2010:
Streikrecht gefährdet

Debatte über »Tarifeinheit«: Ver.di-Rechtsberater befürchten Restriktionen infolge von »permanent rollierenden Einzelstreikaktionen«. Argumentation läßt tief blicken
Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 17.8.2010





23.08.2010:
Weg mit Sparpaket, Gesundheitsreform und Kürzungen bei Ländern und Kommunen!

Das so genannte Sparpaket ist ein weiterer Angriff auf die ärmsten Schichten der Bevölkerung. Während die Politik den Reichen und den Unternehmern viel Geld „in den Hintern bläst“ und Milliarden an die Banken fließen, werden ihre Profite und Vermögen nun nicht angetastet.

Stellungnahme des Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di inkl.  Musterresolutionen für den Aufbau des Widerstands gegen
Sparpaket, Gesundheitsreform und kommunale Kürzungen
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14.07.2010:
"Griechen statt Kriechen"

Die ver.di-Bezirksfachbereichskonferenz des Fachbereich 9 in Berlin hat eine Resolution verabschiedet, in der von ver.di und den anderen Gewerkschaften eine "Fundamentalopposition gegen den sozialen Kahlschlag" gefordert wird. Mit Demonstrationen allein könne dies nicht erreicht werden, es müsse ein eintägiger Proteststreik mit lokalen oder regionalen Großdemonstrationen organisiert werden. Interview mit Alexandra Arnsburg, Mitglied im ver.di-Landesbezirksvorstand Berlin-Brandenburg im Fachbereich 9.




12.07.2010:
»Fataler Vorstoß«

Ver.di-Funktionäre üben heftige Kritik an DGB/BDA-Initiative zur gesetzlichen Wiederherstellung der »Tarifeinheit« per Gesetz. Einschränkung des Streikrechts befürchtet
Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 7.7.2010




05.07.2010:
GDL erzielt Abschluß bei Chemnitzer Bahn

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat die Tarifverhandlungen mit der Arbeitgebervereinigung Öffentlicher Nahverkehrsunternehmen (AVN) für die City-Bahn Chemnitz erfolgreich abgeschlossen. Meldung aus der jungen Welt vom 1.7.2010





28.06.2010:
Protestieren, demonstrieren, streiken - Sparpaket stoppen

Angesichts der Pläne der Bundesregierung wird es höchste Zeit, den Widerstand gegen ihre Politik zu organisieren, die Lasten der Krise auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung abzuladen. Die Gewerkschaften müssen in die Pflicht genommen werden. Das Netzwerk schlägt vor, dass die Gewerkschaften als nächsten Schritt für eine Großdemonstration im September aufrufen. Mehr ...




24.06.2010:
„Griechen statt Kriechen!“

Den Demonstrationen müssen Streiks folgen – Für einen eintägigen Generalstreik 2010 gegen die Pläne der Regierung von CDU/CSU und FDP

Resolution der Bezirksfachbereichskonferenz Berlin im FB 9 vom 18.06.2010




14.06.2010:
Auftakt zum Widerstand

Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 12.6.2010

Am diesem Wochenende werden Tausende, hoffentlich Zehntausende in Stuttgart und Berlin auf die Straße gehen. »Wir zahlen nicht für eure Krise« ist ihr Motto. Denn genau das hat die Bundesregierung gerade beschlossen ... mehr ...




08.04.2010:
Geld für Flexibilität

Die Beschäftigten des Klinikums Stuttgart erhalten künftig einen Zuschlag von 30 Euro, falls sie an einem freien Tag zur Arbeit gerufen werden.

Infos zu der Dienstvereinbarung des Klinikums in Stuttgart





02.03.2010:
Nein zu diesem Abschluss


Konsequente Interessenvertretung statt Krisenmanagement
Aktiv werden für kämpferische und demokratische Gewerkschaften


Mit dem Abschluss im öffentlichen Dienst haben sich die Arbeitgeber durchgesetzt und nicht die Beschäftigten.
Flugblatt des Netzwerks zu dem Abschluss im Öffentlichen Dienst 2010 ...





01.03.2010:
Ver.di vereinbart Tarifkompromiß

Ärmlicher Abschluß
Kommentar von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 1.3.2010
mehr ...





26.02.2010:
Stellungnahme zum Schlichterspruch Öffentlicher Dienst bei Bund und Kommunen

Das „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di“ hält den Schlichterspruch im Tarifstreit bei Bund und Kommunen für völlig inakzeptabel und fordert die Bundestarifkommission und den ver.di-Vorstand auf, ihn abzulehnen.
Zur Stellungnahme ...





25.02.2010:
Verhandlungsergebnis Landesbeschäftigte Berlin

Nein zu diesem Abschluss!
Streiken für wirkliche Verbesserungen!


Ver.di sagt zu diesem Ergebnis: „Eine ganze Reihe von Erwartungen, Wünschen und Teilzielen finden sich in diesem Ergebnis nicht wieder.“ Das ist stark untertrieben. Denn für die Beschäftigten bedeutet dieser Abschluss eine weitere Minusrunde. Dafür wurde nicht gestreikt. Dieses Tarifergebnis ist schlichtweg abzulehen.
Stellungnahme des Netzwerks herunterladen ...





12.02.2010:
Schlichtung ist kein Hebel sondern Knebel

Das "Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di"  ist gegen eine Schlichtung von Tarifkämpfen, weil es Kompromissfähígkeit durch "unabhängige Schlichter" vorgaukelt. Aufgrund des unversöhnlichen Interessengegensatzes von Arbeitgebern und Arbeitnehmern kann es keine unabhängigen Schlichter geben.
mehr ...





10.02.2010:
Ver.di bleibt sich treu

Nullrunde für Berlins Landesbedienstete
Artikel in von Rainer Balcerowiak in der jungen Welt vom 11.2.2010
Die ohnehin erstaunlich leidensfähige Berliner Basis der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di wird jetzt erneut vor eine harte Prüfung gestellt. Denn der am Dienstag früh von der Führung mit dem Senat ausgehandelte »Kompromiß« reiht sich nahtlos in die lange Reihe der tarifpolitischen Zumutungen ein, mit denen öffentlich Bedienstete und Mitarbeiter von Eigenbetrieben des Landes seit Jahren bedacht werden. ...





04.02.2010:
4,7 Milliarden für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst unbezahlbar?

Die Tarifforderung von 5% für den öffentlichen Dienst kostet angeblich 4,7 Milliarden Euro. Die Arbeitgeber behaupten das sei nicht finanzierbar. Wir sagen, das ist locker finanzierbar. Hier einige Vorschläge






04.02.2010:
Aufklären, mobilisieren, demonstrieren, streiken

Kommunalpolitiker der Linken sollten Kürzungshaushalten die Zustimmung verweigern. Ein Gespräch mit Claus Ludwig (mit Ursel Beck in der jungen Welt vom 4.2.2010)


Claus Ludwig ist Mitglied des Kölner Rates für die Partei Die Linke, Ersatzmitglied im Betriebsrat bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und Unterstützer des »Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di«





03.02.2010:
Generation Krise schlägt zurück - Jugendaufruf



www.generationkrise.de

Die Jugend ist der größte Verlierer der kapitalistischen Krise. Immer weniger Azubis werden ausgebildet und immer weniger übernommen. Die Bildungschancen werden verbaut. Die Jugend ist dabei sich zu wehren. Die Bildungsstreiks  2008 und 2009 waren der Anfang. Inzwischen entsteht unter dem Motto "Generation Krise schlägt zurück" ein Jugendbündnis. Dieses Bündnis hat einen Jugendaufruf formuliert, der u.a. von der Jungen GEW Berlin und dem ver.di-Jugendsekretär von Niedersachsen-Bremen, David Matrei, unterzeichnet wurde. Dieser Aufruf sollte von möglichst vielen Gewerkschaftsgliederungen unterzeichnet werden. Wir bitten Euch deshalb ihn an Jugendliche in Eueren Betrieben zu verteilen und ihn bei den jetzt anstehenden Mitlieder- und Gremienversammlungen einzubringen und zu beschließen. Auch persönliche Unterzeichner sind gefragt. Den Aufruf und weitere Infos gibt es hier.





03.02.2010:
Wir bezahlen nicht für die kapitalistische Krise

Auf zu den regionalen Großdemonstrationen am 12. Juni
Für die Vorbereitung eines eintägigen Generalstreiks gegen Kopfpauschale

In den nächsten Wochen und Monaten finden in allen Fachbereichen im Rahmen der Organisationswahlen Mitgliederversammlungen und Delegiertenkonferenzen statt. Wir sollten diese Versammlungen nutzen unsere Positionen reinzutragen und für Beschlüsse zu kämpfen, die Druck aufbauen für einen Kurswechsel in ver.di.
 
Es ist wichtig, dass wir dafür argumentieren, dass ver.di und alle anderen Gewerkschaften den Kampf gegen die von der schwarz-gelben Regierung geplanten Agenda 2020 aufnehmen.
Dafür findet Ihr hier eine Musterresolution 





01.02.2010:
Ver.di-Grundsatzerklärung

Seit Juni 2009 gibt es eine Grundsatzerklärung von ver.di, die jetzt auch im
Mitgliedernetz veröffentlicht wurde und zur Diskussion gestellt ist.

Die Örtliche Fachbereichsvorstand (ÖFBV) Berlin FB 9 verlangt Änderungsanträge und hat dazu einen Beschluss gefällt.





30.01.2010:
Jetzt geht’s um unser Defizit - Streiken! Aber richtig

Die Kommunen sind pleite. Die Staatsverschuldung ist auf einem Rekordniveau von 1,7 Billionen Euro. Das ist Ergebnis der kapitalistischen Krise und nicht zu hoher Löhne. „Wir bezahlen nicht für Eure Krise“, dieses Motto der Krisenprotestbewegung muss auch für die Tarifrunden 2010 gelten.
Flugblatt zur Tarifrunde herunterladen ...






29.01.2010:
Public Private Partnership - Profit ohne Risiko

Die Bundesregierung entzieht den Ländern und Kommunen durch weitere Steuersenkungen für die Reichen immer Geld. Die Defizite, die dadurch entstehen sollen durch Public-Private Partnership ausgeglichen werden. Mit diesem Instrument aus der neoliberalen Mottenkiste werden die Profitinteressen der Reichen bedient und die Staatskassen zusätzlich belastet. Ein Artikel von Werner Rügemer in der Jungen Welt wurde im Vorabdruck veröffentlicht.
 
http://womblog.de/2010/01/30/profit-ohne-risiko/




24.01.2010:
Telekom-Skandale: Die Ermittlungsakten der Staatsanwälte

„Um den Kundenschwund zu stoppen, hat die Deutsche Telekom einen gigantischen Vertriebsapparat mit unzähligen Subunternehmern und Callcentern aufgebaut. Doch das System entglitt über weite Strecken der Kontrolle. Abzocker bedienten sich, Partnerfirmen gingen pleite, Millionen von Kundendaten gerieten in falsche Hände. Das ganze Ausmaß der Folgen zeigen jetzt erstmals interne Unterlagen und staatsanwaltschaftliche Ermittlungsakten, die der WirtschaftsWoche vorliegen...“ Artikel von Michael Kroker und Jürgen Berke in der Wirtschaftswoche vom 11.01.2010 





23.12.2009:
Verteilung der Arbeit auf alle

 

35-Stunden-Woche als Schritt zur 30-Stunden-Woche

„Wir fordern die ver.di-Tarifkommission auf, die Arbeitszeit ins Zentrum der tariflichen Auseinandersetzung zu stellen. Konkret heißt dies für die folgende Tarifrunde im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen: mehr Geld, kürzere Arbeitszeiten, keine Öffnungsklauseln. Neben einer deutlichen Lohnerhöhung sollten wir die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personausgleich zur Tarifforderung machen“.
Aus der Resolution der Arbeitszeitkonferenz am 11. Oktober 2009 der ver.di-Linken in Dortmund

Thesenpapier zur Arbeitszeitverkürzung herunterladen ...





21.12.2009:
Textsammlung zur Tarifrunde 2010 Berlin


Jetzt reicht’ s: Diätenerhöhung für die Abgeordneten – Verzicht für die Beschäftigten
Gewerkschaften in die Offensive

TVöD/TV-L sind Absenkungstarifverträge
Die schlimmsten Verschlechterungen

Tradition des Ausverkaufs stoppen

Argumente und Gegenargumente gegen TVöD/TV-L



Textsammlung herunterladen ...





14.12.2009:
Tarifrunde 2010: Tarifvertrag Altersteilzeit verlängern

Der Tarifvertrag Altersteilzeit für den öffentlichten Dienst läuft Ende 2009 aus. Bei der gesetzlichen Altersteilzeit entfällt ab 2010 der staatliche Zuschuss.
Es ist dringend notwendig, dass der Tarifvertrag Altersteilzeit in der Tarifrunde 2010 verlängert wird. Die Konditionen dürfen dabei nicht verschlechtert, sondern müssen verbessert werden. Den Rechtsanspruch darf es nicht erst mit 60 Jahren, sondern mit 58 Jahren geben ...
mehr ...




19.11.2009:
Tarifrunde 2010

Die Arbeitgeber in Bund und Kommunen werden mit dem Argument der „leeren Kassen“ einen Verzicht auf Lohnerhöhungen bzw. Absenkungen und Verschlechterungen fordern. Weiterer Stellenabbau und Privatisierungen, besonders in den Kommunen ist zu erwarten. Wir Beschäftigten sind weder verantwortlich für die Krise noch für die leeren Kassen. Die Antwort muss klar und deutlich heißen: Wir zahlen nicht für ihre Krise – Schluss mit Lohnverzicht und Stellenabbau!

Das Flugblatt mit unseren Forderungen für die Tarifrunde gibt es hier






16.10.2009:
Kurswechsel durchsetzen

Vor dem Hintergrund der neuen Herausforderungen im Zusammenhang mit der kapitalistischen Krise und der schwarz-gelben Bundesregierung fand unser 23. bundesweites Netzwerktreffen am 10. Oktober 2009 in Kassel statt. Kolleginnen und Kollegen aus vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes – von Hamburg bis Stuttgart – nahmen an dem Treffen teil ... zum Bericht ...

Resolution „Für einen grundlegenden Kurswechsel der Gewerkschaften“

Musterresolution zur Tarifrunde im Öffentlichen Dienst 2010




16.10.2009:
Arbeitszeitkonferenz

Zeit für eine Kampagne

Ver.di-Aktivisten wollen Arbeitszeitverkürzung bei Tarifrunde im öffentlichen Dienst und danach generell zum Thema machen
Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 13.10.2009









23.09.2009:
Stellenkahlschlag bei T-Systems

betriebsbedingte Kündigungen nach der Wahl?
Wie ein Theaterstück wirkt, was wieder im Telekom-Konzern abläuft. Der Arbeitgeber droht in der Lohnrunde mit Personalabbau und dem großen Pleitegeier. mehr ...





17.08.2009:
Streik trotz Krise

Hintergrund. Der Kampf der Beschäftigten in den Sozial- und
Erziehungsdiensten. Eine erste Bilanz. Beitrag von Bernd Riexinger und
Cuno Hägele in der jungen Welt vom 14.08.2009






30.07.2009:
Tarifabschluss Sozial- und Erziehungsdienst

Dafür wurde nicht gestreikt - Stimmt mit Nein.

Zum Verhandlungsergebnis im Sozial- und Erziehungsdienst

Flugblatt herunterladen ...





29.07.2009:
Das war eine große Enttäuschung

Die Stuttgarter Kita-Beschäftigten hätten den Streik noch länger durchgehalten. Ein Gespräch mit Martin Agster
Interview in der jungen Welt vom 29.07.2009





25.06.2009:
1-Euro-Jobs verdrängen reguläre Stellen

Derzeit gibt es ca. 750.000 1-Euro-Jobs. Sie verdrängen reguläre Stellen. Nur 12% erhalten anschließend einen vollen Job.
Das belegt eine Studie des DGB. Siehe dazu Artikel in der Frankfurter Rundschau
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1776504_Umfrage-Bundesagentur-fuer-Arbeit-Die-Ein-Euro-Jobvernichter.html
Die Studie des DGB
http://www.arbeitnehmerkammer.de/sozialpolitik/dukumente/2009-05-29-DGB.pdf





21.06.2009:
"Ich hab Rücken"

Bericht eines ver.di-Mitglieds und Mutter von zwei Kindern im Kindergartenalter vom Streik des Sozial- und Erziehungsdienstes am 15.6.2009 in Köln






11.06.2009:
Bildungsstreik 15. bis 19. Juni

Am 17. Juni gemeinsam mit Schülerinnen und Studierenden und anderen sozialen Gruppen auf die Strasse gehen!

mehr ...




14.05.2009:
Unbefristeter Streik im Erziehungs- und Sozialdienst der Kommunen

89,9% der ver.di-Mitglieder in den Sozial- und Erziehungsberufen bei den Kommunen haben in einer Urabstimmung für Streik gestimmt.
Bereits der bundesweite Warnstreik am 6.5.09 mit bundesweit 20.000 hat die Kampfbereitschaft deutlich gemacht. Besonders in Stuttgart. Es beteiligten sich 2.000 Beschäftigten an einem fulminanten Streiktag. Hier ein ausführlicher Bericht







05.05.2009:
Höhere Eingruppierungen im Sozial- und Erziehungsdienst erstreiken!

Zur aktuellen Tarif-Auseinandersetzung im Sozial- und Erziehungsdienst

Flugblatt herunterladen ...





Mehr zum Sozial- und Erziehungsdienst




01.04.2009:
55.000 in Berlin und Frankfurt

Mehrere hundert tausend gingen am 28.3.09 in ganz Europa auf die Straße

In verschiedenen europäischen Städten sind anlässlich des G20-Gipfels in London Hunderttausende unter dem Motto "wir bezahlen nicht für Eure Krise" auf die Straße gegangen. In Deutschland haben sich die Vorstände von ver.di sowie aller anderen der Einzelgewerkschaften und des DGB geweigert zu diesen Demos aufzurufen und dafür zu mobilsieren. Das von unten organisierte breite Bündnis hat es aber geschafft in Frankfurt 25.000 und in Berlin 30.000 Menschen auf die Straße zu bringen. Das ist ein Erfolg und der Beginn des weiteren Widerstands gegen die kapitalistische Krise. Mehr ...




30.03.2009:
Kapitalismus begraben

Artikel in der jungen Welt vom 30.3.2009 über die Demos in Frankfurt und Berlin





29.03.2009:
Hochgelobt – mies bezahlt

Bildungsgewerkschaft fordert für Erzieherinnen endlich angemessene Entlohnung. Umstellung des Tarifsystems 2005 hat zu Einbußen von bis zu 300 Euro monatlich geführt
Artikel von Jana Frielinghaus in der Jungen Welt vom 28.3.2009





11.03.2009:
Verhandlungen zur Entgeltordnung des TV-Nahverkehr in Sachsen–Anhalt laufen

Informationen an die KollegInnen durch Verdi sind Fehlanzeige

Mit Inkrafttreten des Tarifvertrages Nahverkehr in Sachsen–Anhalt (TV-N LSA) wurde durch die Tarif- parteien vereinbart, dass ebenso eine neue Entgeltordnung zum TV-N LSA verhandelt werden soll. Nach vorliegenden Informationen stehen die Verhandlungen kurz vor dem Abschluss, ohne dass es bisher eine Abstimmung in der Mitgliedschaft der betroffenen Verkehrsunternehmen gegeben hat.
Flugblatt herunterladen ...





09.03.2009:
Von wegen 5,8% - Stimmt mit NEIN!

zur Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst der Länder 2009/2010

Die Gewerkschaftsbasis ist inzwischen daran gewöhnt, dass Gewerkschaftsspitze und Apparat Tarifabschlüsse schönrechnen und  Niederlagen als Erfolg zu verkaufen. Aber die Art und Weise wie dieser Abschluss verkauft wird, enthält ein neues Maß an Dreistigkeit.

Flugblatt herunterladen ...






Flugblätter und Berechnungen zur TV-L Tarifrunde

hier ...




04.03.2009:
Beamtenstreik- geht doch !

GEW Bremen macht es vor
Beamtinnen und Beamte dürfen nicht streiken. Das erzählen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes landauf landab den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes  in jeder Tarifrunde. In Bremen hat die GEW inzwischen das Beamtenstreikrecht durchgesetzt – durch Streik.
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28.02.2009:
Verkehrsbetriebe: TV-N LSA - Die Ergebnisse

Im Januar 2009 wurden die Tarifverhandlungen zum TV-N LSA beendet. Nunmehr gelten neue Tarifregeln für die KollegInnen der Nahverkehrsunternehmen in Halle, Magdeburg, Dessau, Merseburg, Weißenfels und dem Burgenland. Mit dieser kleinen Tabelle wollen wir euch zum Vergleich eurer neuen Arbeitsstandards anregen.





25.02.2009:
Antiserum Nr. 4

Beschäftigte erkämpfen mehr Geld, aber: Unterfinanzierung der Krankenhäuser nicht beseitigt!

130.000 Krankenhausbeschäftigte demonstrierten letzten September in Berlin. Ihr Ziel: „Der Deckel muss weg!“ Gemeint ist die seit 16 Jahren bestehende massive Unterfinanzierung der Krankenhäuser durch den Budgetdeckel. 100.000 Stellen wurden in den letzten 10 Jahren abgebaut, davon 50.000 Pflegekräfte. Die veröffentlichten Mängel in der Patientenversorgung belegen: es herrscht Pflegenotstand ... mehr in der Antiserum Nr. 4






22.02.2009:
Netzwerk-Zeitung Nr. 8: Wir zahlen nicht für Eure Krise

Mit Beiträgen zu den aktuellen Tarifrunden im Öffentlichen Dienst, bei der Telekom und dem ÖPNV. Aus dem weiteren Inhalt: Zur KrankenhausfinanzierungBeamtenstreikrecht durchsetzen! und Arbeitszeitverkürzung jetzt!

Netzwerkzeitung Nr. 8 herunterladen ...





16.02.2009:
Tarifrunde Länder: Presseerklärung

Möllrings Provokation zurückweisen - Streikbereitschaft nutzen
Urabstimmung und Vollstreik zur Durchsetzung der beschlossenen Forderungen

zur Presseerklärung ...




17.02.2009:
5.2.2009: Warnstreik in Köln

Bunt, laut und humorvoll ging es beim ersten Warnstreik der GEW im Großraum Köln zu. Rund 600-700 Menschen waren dem Aufruf der GEW zu Warnstreik und Kundgebung auf dem Hans-Böckler-Platz gefolgt.
zum Streikbericht ...






09.02.2009:
Tarifverhandlungen im Nahverkehr Sachsen–Anhalt finden Abschluss

Fazit: Im „Osten“ nichts Neues – Enttäuschung und Frust in den Belegschaften

Flugblatt herunterladen





02.02.2009:
Arbeitszeitverkürzung jetzt - Unterschriftensammlung


Beim bundesweiten Netzwerktreffen im Mai 2008 wurde diskutiert, dass es notwendig sei von unten Intiative zu ergreifen, den Kampf für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich auf die Tagesordnung im gewerkschaftlichen Kampf zu setzen. Daraus ist die Initiative Arbeitszeitappell entstanden, die jetzt mit  Unterschriftensammlungen in die Offensive geht.
 
Es wurde eine website eingerichtet, auf der man online unterschreiben kann. Der Appell kann aber auch ausgedruckt und zum Sammeln unter KollegInnen und in Belegschaften eingesetzt werden. Wir rufen alle Kolleginnen und Kollegen auf, den Appell aktiv zu unterstützen. www.arbeitszeitappell.de
 
Ein Artikel zum Appell in der Jungen Welt vom 31.01.2009




30.01.2009:
Kabine sagt ver.di tschüs

Bei der Lufthansa stehen die Zeichen auf Streik. Nicht weil ver.di mal Stärke zeigt. Nein, 70% der Flugbegleiter sind inzwischen in der Konkurrenzgewerkschaft UFO organisiert. Den Flugbegleitern ist der ver.di-Abschluss vom Juli 2008 mit einer zweistufigen Erhöhung von 5,1% zu niedrig und deshalb kämpfen sie mit UFO für einen besseren Abschluss. Dabei geht es nicht nur um eine allgemeine Gehaltserhöhung, sondern um die Abschaffung der Schlechterstellung der Neueingestellten und eine Verbesserung von Zulagen. Ein ausführlicher Bericht hierzu in der Jungen Welt vom 28.1.2009





28.01.2009:
Mehr Geld für Krankenhäuser

Das von der Bundesregierung im Dezember verabschiedete neue Krankenhausfinanzierungsgesetz bedeutet, dass der Budget-Deckel bleibt. Die gleichen Politiker, die den Tarifabschluss des öffentlichen Dienstes letztes Jahr unterschrieben haben, verweigern die Refinanzierung des Abschlusses. Durch die Ausweitung der Fallpauschalen auf die Psychiatrie wird das Profitsystem zum allgemeinen Prinzip der Krankenhausfinanzierung erhoben. Beate Jenkner, Beschäftigte im Gesundheitswesen und Bezirksrätin für DIE LINKE in Oberbayern hat bei der Sitzung des Bezirkstages am 18.12.08 Position bezogen für die Abschaffung der Budgets und eine ausreichende Finanzierung.

Hier ein Bericht von Beate Jenkner
Hier die in den Bezirkstag eingebrachte Resolution





28.01.2009:
7 Milliarden für Landesbeschäftigte - Unbezahlbar?

Nach Angaben der Tarifgemeinschaft der Länder kostet die von den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes geforderte Lohnerhöhung für die ca. 2 Millionen Arbeiter, Angestellten und Beamten 7 Milliarden Euro im Jahr.  
Wir sehen kein Problem in dieser superreichen Gesellschaft 7 Milliarden Euro aufzutreiben. Hier einige Beispiele





25.01.2009:
Gesundheitswesen: Leserzuschrift aus Göttingen

Vom moralischen Umgang mit dem Wirtschaftsfaktor Krankheit und Von den perfiden Methoden einen Arbeitskampf zu verhindern




14.01.2009:
Hauptsache Wettbewerb

Dubiose Statistiken: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat ungeahnte »Effizienzreserven« im Gesundheitswesen entdeckt
Artikel von Rainer Balcerowiak in der jungen Welt vom 10.1.2009





08.01.2009:
Das Kapital soll seine Krise selbst bezahlen! Für eine zentrale Demonstration im Bundestagswahljahr 2009

Die Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken und das Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau lädt für den 31.1.09 zu einem Treffen in Frankfurt ein, bei dem ein antikapitalistisches Programm gegen die Systemkrise des Kapitalismus diskutiert werden soll.

Ein Programmentwurf und Nähere Infos zu dem Treffen gibt es im LabourNet
 




08.01.2009:
"Wir bezahlen nicht für Euere Krise" - Großdemonstrationen in Frankfurt und Berlin am 28.3.09

Am 6. Januar trafen sich fast 100 Aktivisten von attac, der Gewerkschaftslinken, Studierenden- und Schülergruppen, lokalen Bündnissen gegen Sozialabbau  und linken politischen Organisationen in Frankfurt. Das "Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di" war durch Sprecherratsmitglied Angelika Teweleit vertreten. Ziel des Treffens war es, ein Bündnis zu schmieden gegen eine weitere Umverteilung von unten nach oben und gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die arbeitende Bevölkerung. Ergebnis des Treffens ist die Organisierung von zwei Großdemonstrationen am 28. März in Frankfurt und Berlin, die als Teil von internationalen Protesten gegen den Weltfinanzgipfel in London Anfang April betrachtet werden. Bei einem weiteren Treffen am 8. Februar soll über Inhalt des Demoaufrufs, Mobilisierung und Planung diskutiert und entschieden werden.
 
Hier ein  Artikel über das Treffen in Frankfurt in der Jungen Welt




05.01.2009:
Bundesweites Koordinierungstreffen zu Mobilisierungen/Aktionen am 28.3. anlässlich der Weltwirtschaftskrise/G20-Gipfel

Einladungstext zum 6.1.2009 von Verdi Stuttgart, Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften, Attac Deutschland, Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.




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TVÖD nachgerechnet



Wir haben die Auswirkungen des neuen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst nachgerechnet.

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